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Bebauung mit Hochhäusern

Hochhaus WinX

Simulation Hochhaus WinX, © Deutsche Immobilien Chancen (DIC)

Das Hochhaus WinX (Wings ausgesprochen, englisch für Flügel) ist der städtebauliche Akzent im Zentrum des MainTor-Ensembles und soll rund 110 Meter hoch werden. In dem zweiflügeligen Turm entstehen auf 29 Etagen etwa 31.000 Geschossfläche für Büros. Der Entwurf stammt von dem Architekten Jürgen Engel. Die Fassaden bestehen aus Glas und hellem Naturstein. Eine repräsentative Lobby erstreckt sich über drei Geschosse. Die Büroräume können über öffenbare Fenster belüftet werden. Der Zugang zum Hochhaus wird durch ein 26 Meter hohes Portalgebäude an der Neuen Mainzer Straße erfolgen, in dem weitere 9.400 Geschossfläche geplant sind. In den Erdgeschossen sind Gastronomie und Einzelhandel vorgesehen. Der Baubeginn ist für 2014/2015 und die Bauzeit mit drei Jahren geplant.


Hochhaus Panorama

Simulation Hochhaus Panorama, © Deutsche Immobilien Chancen (DIC)

Das Hochhaus Panorama liegt prestigeträchtig am Main an der Ecke Neue Mainzer Straße und Untermainkai. Es wird dem Mainprospekt der Stadt einen neuen Akzent geben. Es orientiert sich mit 64 Metern Höhe am benachbarten, 1962 von den Architekten Max Meid und Helmut Romeick erstellten und unter Denkmalschutz stehenden Schweizer-National-Hochhaus und bildet mit ihm zusammen ein Tor in die Stadt. Entworfen wurde der neue Turm von Christoph Mäckler. Auf 17 Geschossen werden einschließlich des Sockelbaus etwa 15.700 Geschossfläche entstehen. Auf der Nordseite des Gebäudes wird die historische Alte Mainzer Gasse wieder zugänglich gemacht. In diesem Bereich ist auch eine hohe Arkade geplant. 2013 wurde mit dem Bau begonnen. Die Bauzeit wird zwei Jahre betragen.


Hochhaus Porta

Simulation Hochhaus Porta, © Deutsche Immobilien Chancen (DIC)

Das im Nordosten an der Weißfrauenstraße Ecke Seckbächer Gasse gelegene Hochhaus Porta bildet von der Innenstadt kommend den Auftakt des MainTor-Areals und wird über 19 Bürogeschosse verfügen. Seine Höhe beträgt 70 Meter. Das Sockelgebäude mit einer Traufhöhe von 22 Metern und sieben Geschossen liegt an der Weißfrauenstraße. Es soll neben Büro- und Konferenzflächen im Erdgeschoss auch Gastronomie und Läden aufnehmen. Entlang der Weißfrauenstraße wird eine Arkade hergestellt, um Fußgängern einen breiteren Gehweg zur Verfügung zu stellen. Der Haupteingang zum Hochhaus wird an der Seckbächer Gasse liegen. Insgesamt sind 24.000 Geschossfläche geplant. Das von Jürgen Engel entworfene Gebäude hat eine Natursteinfassade. Der Bau wurde 2014 fertiggestellt.