Springen Sie direkt: zum Textanfang (Navigation überspringen), zur Hauptnavigation, zur Hilfsnavigation, zur Suche, zur Kontaktinformation

zur Startseite des Stadtplanungsamtes Frankfurt am Main
stadtplanungsamt-frankfurt.de
DE | EN

Hilfsnavigation

  • Hilfe
  • Darstellung

Vorbereitende Untersuchungen

Einhausung A 661

Westlich Seckbacher Talbrücke, © Stadtplanungsamt Stadt Frankfurt am Main


Die Einhausung der A 661 ist eine wesentliche Maßnahme zur Reduktion des Verkehrslärmes und zugleich Voraussetzung zur Umsetzung der städtebaulichen und landschaftsplanerischen Rahmenplanung. Im Zuge der vorbereitenden Untersuchung hat die DEGES (Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH) nach einer gemeinsamen Beauftragung des Landes Hessen und der Stadt Frankfurt am Main in mehreren Szenarien Lösungen auf Zweckmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit und ihre Lärmschutzwirkung hin untersucht.


In einer vergleichenden Bewertung dieser Faktoren wurde die Tunnellänge optimiert und mit der städtebaulichen Rahmenplanung abgestimmt. Die ursprünglich in Erwägung gezogene Volleinhausung über 1.200 Meter über die gesamte Länge von der Friedberger Landstraße bis zur Seckbacher Talbrücke ist nicht zwingend notwendig, um die gesetzten Planungsziele  zu erreichen. Nach den vorliegenden Ergebnissen ist eine auf rund 400 Meter verkürzte Tunnellänge in gleichem Maße zielführend, um bei deutlich reduzierten Baukosten die wünschenswerten positiven Wirkungen einer Einhausung zu erzeugen. Die Kosten für eine Einhausung von 1.200 Metern wurde auf rund 213 Millionen Euro geschätzt, für eine Einhausung von 400 Metern würden Kosten in Höhe von rund 91 Millionen Euro entstehen.