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Grundstückserwerb durch die ABG Frankfurt Holding

Blick auf das Campusareal von Nordwesten, © Stadtplanungsamt Stadt Frankfurt am Main

Im Sommer 2011 erwarb die ABG Frankfurt Holding im Namen der Stadt große Teilflächen des alten Campus Bockenheim vom Land Hessen. Damit wurde ein geregelter Übergang der Flächen an die Stadt Frankfurt sichergestellt.
Der Abschluss des Kaufvertrages unterlegt die Zielvorstellung, ein energieeffizientes Modellquartier, in dem Arbeiten, Wohnen und Genießen möglich ist, zeitnah zu realisieren. Auf den von der ABG Holding erworbenen Flächen sollen neben Wohnungen entlang der Gräfstraße im Zentrum des Areals Domizile für jetzt bereits in Frankfurt angesiedelte Kulturinstitute und auch Büros zur Senckenberganlage hin errichtet werden. Gleichzeitig soll es, in Ergänzung zum Angebot der Leipziger Straße, an Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten nicht mangeln.
 „Wir wollen auf dem Areal Wohnen für alle möglich machen, Kultur für alle anbieten und Büros für eine Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts schaffen“, erläutert ABG-Geschäftsführer Frank Junker den Kaufabschluss.


Start an der Gräfstraße

Blick von Süden auf die Wohnbebauung an der Gräfstraße, © Stadtplanungsamt Stadt Frankfurt am Main

Der Startschuss für die neue Bebauung fiel 2012 nördlich des Depots. Als Initialzündung für das neue Quartier entstanden an dieser Stelle rund 200 Wohnungen. Der Entwurf hierfür wurde im Rahmen eines Wettbewerbs ermittelt. Im Ergebnis wurden Miet- und Eigentumswohnungen der ABG FRANKFURT HOLDING und der GWH Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH Hessen nach Plänen der Architekten Jens Happ, Stefan Forster und Karl Dudler gebaut.
Komplettiert wird der Wohnkomplex durch ein städtebaulich integriertes Einzelhandelsangebot mit Cafénutzung in den Erdgeschosszonen, das sich in seiner Erschließung zur Gräfstraße und dem Carlo-Schmid-Platz orientiert.