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Inhalte des Masterplans

Die Vision des Masterplans Licht ist ein authentisches Nachtbild Frankfurts, das Räume und Objekte in ihrer Materialität zur Geltung bringt, aufgesetzte Lichteffekte vermeidet und ein Nachtbild von großstädtischer Selbstverständlichkeit erzeugt. Zur Umsetzung dieses Ziels soll insbesondere der Stadtraum mit Licht  definiert und nachzumodelliert werden, mit mehr gezielter Dunkelheit, mit räumlichem Gespür und mit großer Zurückhaltung.

Auch wenn der Skyline bei der Außendarstellung der Stadt eine besondere Rolle zukommt, reduziert sich der Masterplan nicht auf die Illumination der Hochhäuser. Es ist der Stadt Frankfurt besonders wichtig, den öffentlichen Raum als gleichgewichteten Bestandteil in dieses Konzept zu integrieren. Das Konzept zeigt eine zusammenhängende Betrachtung des gesamten Stadtraumes im Hinblick auf das Nachtbild – hier des erweiterten Bankenviertels - auf. Insbesondere wurden die öffentlichen Plätze und Grünanlagen, die Straßenraumbeleuchtung, die Lichtwerbung, die Illumination von besonderen (z.B. öffentlichen und historischen) Gebäuden sowie von einzelnen Merkpunkten, wie Brunnen und Denkmalen, vertiefend betrachtet.
Die Gesamtkonzeption zeigt anhand von beispielhaften Lösungen, wie u.a. einem Gestaltungsvorschlag für die Wallanlagen, die städtebaulichen Möglichkeiten im Umgang mit Licht auf.

Foto Gestaltungsvorschlag Wallanlage, © BAS_conceptlicht

Außerdem hat der Masterplan allgemeine Beleuchtungskriterien entwickelt, die zur Handlungsgrundlage sowohl für städtische als auch private Beteiligte weiterentwickelt werden sollen. Bisher besitzt die vorliegende gutachterliche Untersuchung noch nicht den Charakter einer Richtlinie oder Satzung. Für alle anstehenden Neugestaltungsmaßnahmen im öffentlichen Raum, wie z.B. die Neue Mainzer Straße, stellt der Masterplan aber bereits die Grundlage dar.