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Innergebietliche Vernetzungen und stadträumliche Aufwertungen

Wegeverbindung Rugierstraße / Sossenheimer Weg

Wegeverbindung nach Fertigstellung, © Stadtplanungsamt Stadt Frankfurt am Main

Als Beitrag "Stadt der kurzen Wege" entstand in 2009/2010 eine neue Wegebeziehung in Verlängerung des Alemannenwegs nach Süden. Sie durchquert den langgestreckten Großblock zwischen Rugierstraße / Sossenheimer Weg und schafft eine direkte und kurze Wegeverbindung vom Siedlungsinneren zur Kita "Grauer Stein" und zur Walter-Kolb-Schule. Grundlage der Wegebeziehung ist der städtebauliche Rahmenplan für das Soziale Stadt Gebiet Unterliederbach, in dem der Quartierswunsch nach einer Querung aufgenommen wurde.

Nach Festlegung der Wegtrasse und Verfügbarkeit der notwendigen Grundstücksteilflächen wurde in 2009 zusammen mit dem Büro Wittich (Frankfurt am Main) ein Gestaltungskonzept entwickelt, das der ingenieurtechnischen Ausführungsplanung (Büro Privat / Friedrichsdorf) zugrunde gelegt wurde.
2009/2010 wurde die neue Wegeverbindung fertiggestellt und zur Nutzung freigegeben. Die Oberfläche ist bituminös mit hellem Natursteingranulat ausgebildet. In der Wegesmitte befindet sich eine kleine Aufweitung mit lang gestreckter Sitzmauer, die durch durch einen Baum (Vogelkirsche) flankiert wird. Die Aufweitung wird durch eine freiwachsende Hecke (Duftjasmin) gefasst und von den umliegenden Gärten abgegrenzt. In der Hecke ist mittig ein Maschendrahtzaun gesetzt, um Grenzüberschreitungen zu den Kleingärten zu verhindern. Die östliche Wegseite ist als orientierungsgebende Seite gestalterisch durch einen Schlosserzaun (Stabgitter) gefasst. Der neue Verbindungsweg wird durch 5 Leuchten ausgeleuchtet. Sein Name "Ambronenpfad" wurde vom Beirat "Soziale Stadt" vorgeschlagen.


Stadtteileingang Teutonenweg

Situation vor der Umgestaltung, © Stadtplanungsamt Stadt Frankfurt am Main

Nach dem Bau des Lebensmittel Discounters und dem fast fertiggestellten Wohnungsneubau auf dem Areal der ehemaligen Zirkuswiese (Bereich Sossenheimer Weg / Teutonenweg) wurde in 2011 am unteren Ende des Teutonenwegs der Stadteingang zur Siedlung "Engelsruhe" stadträumlich und gestalterisch aufgewertet. Die Stadt Frankfurt am Main hat zu diesem Zweck einen rund 10 m breiten Geländestreifen an der Ostseite des Teutonenwegs erworben. Grundlage der Aufwertung ist das Gestaltungskonzept des Büros Wittich (Frankfurt), das der weiteren Entwurfs- und Ausführungsplanung zugrunde gelegt wurde.


Stadtteileingang Teutonenweg nach Fertigstellung, © Stadtplanungsamt Stadt Frankfurt am Main

In die neue Grünfläche wurde ein 2,40 m breiter Gehweg mit Beleuchtung integriert. Beidseitig des Gehwegs sind Rasenflächen mit altem und ergänztem Baumbestand angeordnet. Wegbegleitend sind zwei Sitznischen mit Bänken vorgesehen, die durch duftende Gehölze flankiert werden. An der Grenze zum Parkplatz des Lebensmittel Discounters wird der Stadteingang durch eine rund 1,50 m hohe Hainbuchenhecke räumlich gefasst, so dass die Stellplätze zurücktreten. Im Bereich der Stadthäuser markiert ein durchgängiger Schlosserzaun die Grenze zwischen öffentlicher und privater Fläche.