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Spiel- und Freiflächen

Spiel- und Freifläche an der Wohnanlage "Anspacher Straße"

Foto von der Spiel- und Freifläche Anspacher Straße, Foto: Projektsteuerung K. Esser, Frankfurt, © Stadtplanungsamt Stadt Frankfurt am Main

In der Wohnanlage „Anspacher Straße“ am nordwestlichen Stadtrand des Gallus fehlten seit langem schon geeignete Spiel- und Bewegungsflächen für die älteren Kinder und Jugendlichen. Durch die Kooperation der Sozialen Stadt und der Grundstückseigentümerin ABG FRANKFURT HOLDING konnte die bisher als Kleinkinderspielplatz genutzte Fläche an der Anspacher Straße zu einer Spielfläche für Fußball, Basketball und Tischtennis umgebaut werden. Die Kinder und Jugendlichen wurden intensiv bei der Ideenfindung und Planung, ebenso wie bei der baulichen Umsetzung im Sommer 2007, unter Anleitung des Vereins discorso beteiligt. Finanziert wurde Planung und Bau von der ABG FRANKFURT HOLDING und aus Fördermitteln der Sozialen Stadt. Der Caritasverband, der vor Ort auch Träger der Kindertagesstätte St. Martin ist, hat mit Unterstützung der Stiftung „Aktion Mensch“ die pädagogische Betreuung des Spielplatzes für die kommenden drei Jahre übernommen. Durch die angeleitete Sport- und Freizeitgestaltung sollen vor allem Sozialkompetenz, Selbstorganisation und Verantwortungsbewusstsein bei den heranwachsenden Jugendlichen initiiert und trainiert werden.


Spiel- und Bolzplatz Galluspark II, Kleyer Straße

Foto des neuen Bolzplatzes Galluspark, Foto: Projektsteuerung K. Esser, Frankfurt, © Stadtplanungsamt Stadt Frankfurt am Main

Für die Kinder und Jugendlichen aus dem südlichen Gallus wurde lange nach einer für Ballsportarten geeigneten Fläche gesucht. Eine Standortanalyse ermittelte eine Brachfläche zwischen der Wohnanlage Galluspark und den ehemaligen Adlerwerken. 2006 konnte die Zustimmung der Insolvenzverwaltung für einen stationären sowie einen temporären Bolzplatz gewonnen werden. Beide Bolzplätze wurden im Oktober 2007 fertig gestellt und in einem großen Eröffnungsfest dem Stadtteil übergeben.Seither wird der Bolzplatz durch das Jugend - und Sozialamt, den Sportkreis Frankfurt sowie die Sportartikelfirma „Nike“ kontinuierlich sportpädagogisch betreut. Um die Bolzplätze als Teile einer multifunktional nutzbaren Grünfläche nachhaltig zu sichern, wurde bei der Fortentwicklung der Liegenschaft  zu den „Adlerquartieren“ ein Beteiligungsverfahren mit Jugendlichen, Anwohnern und Investoren durchgeführt. Die hier erarbeiteten Eckpunkte bildeten den Rahmen für den Entwurf der neuen Grünfläche, die im Sommer 2016 fertiggestellt und im November 2016 als Dr. Julius-Munk-Anlage eingeweiht werden konnte.