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Städtebauliches Konzept - Nutzungskonzept

Städtebauliche Grundstruktur

Übersichtskarte Gewerbegebiet Nördlich Heerstraße, Nutzungskonzept, © Stadtplanungsamt Stadt Frankfurt am Main

Der städtebauliche Rahmen wird durch eine klare Gliederung bestimmt: zwischen Straße und den Gebäuden sind Grünzonen ("Vorgartenzone") vorgesehen. Daran schließt sich eine Bauzone an, in der auch Büro- und Verwaltungsgebäude entstehen können. Im Binnenbereich erhalten die Straßen hierdurch eine räumliche Fassung. Die heute bestehende Baumreihe am nördlichen Rand der Heerstraße ist an dieser Stelle ein wertvolles städtebauliches Element: der Kontrast zwischen kleinteiliger Wohnbebauung auf der Südseite und langgestreckten, großformatigen Gewerbebauten auf der Nordseite wird gemildert.

Im Gebiet wird eine große Bandbreite an Grundstücksgrößen entstehen. Betriebsgrundstücke mit mehreren Hektar Fläche können entstehen, aber auch kleinere Einheiten sind denkbar. Wichtigstes Ziel der Planungen ist die Bereitstellung von Bauflächen für Betriebe des produzierenden Sektors. Büro- und Verwaltungsgebäude sollen daher nur in den Randbereichen der Baufelder allgemein zulässig sein.


Bereich an der Heerstraße

Die Heerstraße ist eine der wichtigen Hauptverkehrsachsen im Frankfurter Norden. Auf einem Geländestreifen von ca. 150 m Tiefe sollen sich entlang der Heerstraße daher (im betriebswirtschaftlichen Sinne) auch hochwertigere Nutzungen ansiedeln können. Der direkt an der Heerstraße geplante Nahversorger ist inzwischen gebaut. Auf den gewerblich nutzbaren Grundstücken im bereits oben erwähnten 150 m Streifen sind auch Büro- und Verwaltungsgebäude zulässig.


Wohnquartier

Die im Strukturkonzept vorgesehene Erweiterung des Wohnquartiers Heerstraße 144-188 in Richtung Norden ist bereits umgesetzt. Das Wohnen wurde hierdurch gestärkt, so dass die Wohnqualität im vorhandenen Quartier trotz der Intensivierung der gewerblichen Nutzung im Osten und Norden erhalten werden kann.