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Warum ein Masterplan?

Frankfurt am Main zeichnet sich gegenüber anderen europäischen Städten durch die Besonderheit einer Skyline aus. Rund 50 Gebäude mit einer Höhe über 50 Meter konzentrieren sich im innerstädtischen Bereich und die Nachfrage nach hochwertigen, zentral gelegenen Bürostandorten ist ungebrochen, so dass weitere Hochhäuser in Planung sind. Es besteht ein zunehmendes Interesse der Nutzer – meist Finanzdienstleister – ihren Gebäuden, die sich am Tage durch große Individualität auszeichnen, auch in der Nacht mehr Präsenz zu verleihen.

Die genaue Betrachtung macht deutlich, dass bereits die Illumination eines einzigen Hochhauses aufgrund seiner Fernwirkung großen Einfluss auf das nächtliche Gesamtbild der Stadt hat. Somit handelt es sich bei der Hochhausbeleuchtung um ein enormes Potenzial, das aber auch verantwortlich im Interesse der Gesamtstadt einer Regelung bedarf.

Deshalb hat die Stadt Frankfurt von der Arbeitsgemeinschaft B.A.S. + Conceptlicht den „Masterplan Licht Bankenviertel“ entwickeln lassen. Der Masterplan betrachtet alle Aspekte zum Thema Licht und entwickelt ein Nachtbild für das gesamte Bankenviertel. Er zeigt eine Strategie auf, wie Beleuchtung des öffentlichen Raums, Architektur, Gebäudeillumination und Lichtwerbung neu in Beziehung treten können. Der Masterplan stellt die Defizite des Nachtbildes dar und entwickelt daraus Ziele und Empfehlungen für eine künftige Stadtbeleuchtung.

Foto Skyline am Abend, © Stadtplanungsamt Stadt Frankfurt am Main