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Wettbewerb Sport-Akademie

Um das Gesamtgebiet einer zeitgemäßen und wirtschaftlichen Nutzung zuzuführen, wurde eine Teilfläche dem Deutschen Fußball-Bund DFB, der ein Areal für seine Fußballakademie in Frankfurt suchte, zur Nutzung angeboten.

Die Stadt Frankfurt bewertet die Ansiedlung einer Sport-Akademie als äußerst positiv für die Stadtentwicklung, da das Gelände der Galopprennbahn auf diese Weise betriebswirtschaftlich optimal genutzt werden kann. Der DFB wird ca. 15 ha in der ersten Ausbauphase und insgesamt ca. 20 ha in der Endausbauphase des insgesamt ca. 40 ha großen Areals für seine Akademie nutzen.

In Abstimmung mit der Stadt Frankfurt und dem DFB wurde ein nichtoffener zweiphasiger Realisierungswettbewerb ausgelobt. Die erste Phase des Wettbewerbs startete im November 2014, hieran beteiligten sich 30 Architekturbüros. Im Februar 2015 wurden zehn Arbeiten für die zweite Phase des Wettbewerbs ausgewählt, aus der Überarbeitung der Ergebnisse der ersten Phase, ist im Juni 2015 der Entwurf des Aachner Büros „kadawittfeldarchitektur“ als Sieger für die Realisierung der Sport-Akademie hervorgegangen. Dieser Entwurf wird als städtebauliches Grundlagenkonzept für das Bebauungsplanverfahren genutzt. Eine wichtige Vorgabe für den Wettbewerb beinhaltete, der bestehenden städtebaulichen Struktur zu folgen und die zu planenden Bebauungen im Westen und Süden des Wettbewerbsgebiets entlang der Schwarzwaldstraße und Rennbahnstraße zu bündeln. Im Osten und Norden bilden die Außenanlagen und Trainingsfelder der Sport-Akademie einen Grünraum. Dieser wird mit dem Bannwald im Osten und dem öffentlichen Park im Norden als zusammenhängender Landschaftsraum, der in den Stadtwald übergeht, erlebbar sein.

1. Preis: kadawittfeldarchitektur GmbH, Aachen, © kadawittfeldarchitektur

  • 1. Preis:
    kadawittfeldarchitektur GmbH, Aachen mit dem Entwurf einer raumbildenden Anlage aus Baukörpern und Sportfeldern entlang einer durchgehenden Erschließungsachse, „Sportboulevard“.
  • 2. Preis
    MGF Architekten GmbH, Mahler Günster Fuchs, Stuttgart mit dem Entwurf einer langestreckten Gebäudeanlage aus zweigeschossigem Sockel und herausragenden Einzelgebäuden.
  • 3. Preis
    Schulz & Schulz Architekten GmbH, Leipzig mit dem Entwurf einer viergeschossigen Großform mit durchgehender Höhe von 12 m.