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Am Tag der offenen Tür im Römer benennen Bürgerinnen und Bürger ihre „Lieblingsorte“ und „Unorte“

Das Stadtplanungsamt präsentierte sich der Bürgerschaft mit einer „Mitmachaktion“ am Tag der offenen Tür - dem „Römer Open 2019“. An einem zwei Mal zwei Meter großen Luftbild des Stadtgebietes konnten Besucherinnen und Besucher anhand farbiger Fähnchen ihre persönlichen „Lieblingsorte“ und „Unorte“ markieren und diese anhand von farbigen Wahlkarten kurz schriftlich erläutern. So fanden viele hundert Menschen den Weg zum Stand der Stadtplanung.

Die abgegebenen Wahlkarten wurden ausgewertet und inhaltlich gruppiert, um sie den Planungsabteilungen und darüber hinaus weiteren städtischen Stellen ( z.B. Mängelmelder) zur Verfügung zu stellen.

Gewinnen Sie hier einen Einblick in die meistgenannten „Lieblingsorte“ und „Unorte“:

 „Lieblingsorte“

  • Die Lieblingsorte der Frankfurter sind Grün-/Freiflächen und Parkanlagen. Sie wurden am häufigsten gewählt (u.a. GrünGürtel, Mainufer, Nidda, Botanischer Garten, Schwanheimer Dünen, Lohrberg, etc. ).
  • In der Rubrik „Öffentlicher Raum“ gab es eindeutige Favoriten: Bornheim und die Berger Straße stehen in der Publikumsgunst hoch, ähnlich wie die Stadtlandschaft am Fluss (Mainufer/der verkehrsberuhigte Mainkai/Schiffsmeldestelle Höchst).
  • In der Rubrik „Soziales/Bildung/Sport“ wurden am häufigsten das Waldstadion, als Spielstätte der Eintracht sowie Schwimm- und Freibäder genannt.
  • In der Kategorie „Städtebau/Nutzung“ sind die beliebtesten Themen die Alte Oper/der Opernplatz, ebenfalls Bornheim/Berger Straße, der Römerberg und Dom, die Kleinmarkthalle und das Skyline Plaza.
  • In der Rubrik „Verkehr/Verkehrsinfrastruktur“ steht der Flughafen auf Nummer eins.

„Unorte“

  • Das Thema „Müll“ zieht sich bei den „Unorten“ durch fast alle Rubriken, bemängelt aber auch das Nutzerverhalten (Parkbesucher, Schulwege etc.).
  • Weitere Hauptkritikpunkte waren innerhalb der Rubriken „Öffentlicher Raum“ und „Verkehrsinfrastrukturen“ das Bahnhofsviertel/Taunusstraße, die Hauptbahnhof-Vorplätze, Hauptbahnhof und Hauptbahnhof-B-Ebene in den Teilaspekten Sauberkeit, Drogenproblematik, Gerüche, Publikum, Sicherheit.
  • Ähnlich werden die Konstablerwache, Hauptwache, Zeil, als Unorte identifiziert. Bemängelt wird an diesen Orten der Dreck, Lärm, Überfüllung und Bettelei. Am Ostbahnhof wird der bauliche Zustand bemängelt.
  • Kritikschwerpunkte in der Rubrik „Städtebau/Nutzung“ ist die Nutzung/der Zustand der neuen Altstadt sowie die Folgen des Kneipenquartiers Alt-Sachsenhausen.
  • Unter „Verkehr/Verkehrsinfrastrukturen“ wird u.a. der Verkehrsinfarkt in Sachenhausen gebrandmarkt, als Gründe werden die Mainkaisperrung, der Flohmarkt und der Verkehrsdruck allgemein gesehen.

Im untenstehenden Dokument können Sie die  ausführliche Ergebnislisten der beiden Kategorien „Unorte“ und „Lieblingsorte“ sowie einen Hinweis zur Befragung herunterladen.