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Ausstellung
Neuentwicklung des Areals um das ehemalige Polizeipräsidium

Luftbildaufnahme mit Geltungsbereich, © C4C - competence for competitions, Berlin; Schrägluftbild, © Stadtvermessungsamt Frankfurt am Main
Zeitraum:
02.09.2020 bis 16.09.2020
Veranstaltungsort:

Planungsdezernat
Atrium
Kurt-Schumacher-Straße 10
60311 Frankfurt am Main

Am Montag, 31. August 2020, hat die 2. Preisgerichtssitzung des Wettbewerbs zur Neuentwicklung eines gemischt genutzten Quartiers auf dem Gelände des ehemaligen Polizeipräsidiums unter Beteiligung der Stadt Frankfurt stattgefunden. Das Wettbewerbsgebiet wird durch die Friedrich-Ebert-Anlage, die Mainzer Landstraße, die Ludwigstraße sowie die Grundstücke der Falkschule und der Matthäuskirche an der Hohenstaufenstraße begrenzt. Die Jury, bestehend aus Vertretern der Ausloberin, der Stadt Frankfurt sowie sechs Fachpreisrichtern hat aus sechs Entwürfen die Preisträger ermittelt. 
Insgesamt hatten sich fünfzehn Büros an dem anonymen Architektenwettbewerb beteiligt, von denen nach Abschluss der 1. Phase sechs Büros zur weiteren und vertieften Bearbeitung durch die Jury ausgewählt wurden.

Die Ausloberin plant in Abstimmung mit der Stadt die Entwicklung eines urban geprägten Quartiers mit gemischter Nutzung. Unter Beachtung des denkmalgeschützten Gebäudebestandes des ehemaligen Polizeipräsidiums, soll ein Hochhausstandort sowie eine den baulichen Bestand der Umgebung ergänzende Randbebauung entstehen, in der eine Mischung aus Büro-, Wohn- und Hotelnutzung untergebracht wird. Ergänzend sollen insbesondere in den Erdgeschosszonen Nutzungen vorgesehen werden, die zu einer Belebung beitragen und der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen werden. Zusätzlich sind eine Kindertagesstätte zur Deckung des neu entstehenden Bedarfs sowie Erweiterungsflächen für die benachbarte Falkschule geplant.

Die sechs Entwürfe der 2. Wettbewerbsphase werden nach der Entscheidung der Wettbewerbsjury über die Preisträger vom 02. September bis zum 16. September 2020 im Atrium des Planungsdezernats zu sehen sein. 

Der Eintritt ist frei.

Der Zugang zum Gebäude ist unter Beachtung der jeweils gültigen allgemeinen Abstands- und Hygienevorschriften gewährleistet.

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag von 8.30 bis 18.00 Uhr