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Entscheidung der Teileinhausung der Autobahn 661 zugunsten der Variante L2

Am Donnerstag, den 04. April 2019 hat die Stadtverordnetenversammlung beschlossen,  die Einhausung der Autobahn A 661 in der Variante L 2 zu realisieren. Diese Teileinhausung bildet die Basis für die weitere städtebauliche und landschaftsplanerische Rahmenplanung des Ernst-May-Viertels.

Die Variante L 2 sieht eine Einhausung der A 661 zwischen der Friedberger Landstraße und dem Galeriebauwerk Seckbacher Landstraße in einer Länge von ca. 1000 Metern vor. Damit wird die Verbindung der bisher durch die A 661 getrennten Stadtteile Bornheim und Seckbach ermöglicht.

Durch die Vernetzung der bestehenden Parks und die Neuschaffung von zusätzlichen Grünflächen auf dem „Deckel“ macht die Planung der Variante L2 insgesamt eine zusammenhängende Grünverbindung von rund 80 Hektar möglich. Wesentlicher Bestandteil des neuen Grünzugs wird die Verbindung zwischen dem Günthersburgpark über den Huthpark bis hin zum Lohrberg sein.

Als nächste Arbeitsschritte werden nun alle Planungsoptionen geprüft, die sich bei Verwirklichung der Einhausung in der Variante L 2 bieten. Darüber hinaus werden Gespräche mit dem Land über eine mögliche Verwaltungsvereinbarung zur Realisierung der Einhausung zu führen sein. Mit der Vereinbarung sollen sowohl die Erarbeitung einer technischen Machbarkeitsstudie und aktualisierten Kostenschätzung der Einhausung geregelt werden als auch Verabredungen zu den notwendigen Planverfahren getroffen werden.

Der Text des Beschluss zur Realisierung der Einhausung ist unter 3864 aus der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 04.04.2019 dokumentiert (siehe PDF unten).

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