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Höchst in kreativer Hand

Wer sich für Kunst, Design, Handwerk oder das immer populärere Upcycling interessiert, der war am Wochenende im Frankfurter Stadtteil Höchst genau richtig. Am Wochenende vom 6. und 7. Juli 2019 präsentierte der mittlerweile 14. Höchster Designparcours im siebten Jahr ein buntes Kaleidoskop an Malerei, Bildhauerei, Mode, Kalligraphie, Fotografie und Keramik.
 
Parallel zum traditionell historischen Altstadtfest präsentierten sich Vertreter der künstlerischen Avantgarde und Moderne aus Höchst und dem ganzen Rhein-Main-Gebiet. Sie waren in bereits angemieteten Ateliers und Läden als auch in derzeit leerstehenden Geschäften der Höchster Innenstadt aktiv. Unter den Nutzern und „Zwischennutzern“ dieser Flächen finden sich klangvolle und bereits auch renommierte Namen wie Miss Tula Trash, Schickimicki Schnickschnack, Bunt-kariert, Einfachgestrickt, Irdenglück oder Höchst*Schön. Neben zahlreichen Mitmachaktionen war die Modenschau der Labels Trendgeschick und Cocon.Design ein Highlight.

Auch Frankfurts Stadtrat und Planungsdezernent Mike Josef besuchte den Kultur-Event, an dem über 60 Labels und Künstler an insgesamt 22 temporär oder dauerhaft bespielten Orten teilnahmen.

Drei aus dieser Szene standen bei einem Highlight des Wochenendes, der Verleihung des Höchster Designparcours-Preises mit Preisgeldern von insgesamt 1.500 Euro durch Mike Josef, besonders im Mittelpunkt: Jonas Nitsch, Möbeldesigner aus Darmstadt, erhielt 700 Euro für den 1. Platz, Betty Montarou, Keramik- und Steinzeug-Atelier, Frankfurt am Main, landete mit 500 Euro auf Platz 2. Den dritten Platz im Wert von 300 Euro erhielten Sabine Henry von Cocon.Design aus Oberursel zusammen mit Antje Parra Mora von Trendgeschick aus Frankfurt am Main.  

Josefs Dank galt aber nicht nur allen teilnehmenden Kreativen, sondern auch den Inhabern, die ihre Ladenflächen zur Verfügung gestellt hatten, und dem Organisationsteam – bestehend aus Anne Lederer vom Stadtplanungsamt, dem Stadtteilmanagement der ProjektStadt unter Leitung von Dr. Jürgen Schmitt, Felix Hevelke von der Frankfurter Leerstandagentur RADAR sowie der Wirtschaftsförderung Frankfurt, in diesem Jahr vertreten durch Anja Czioska, Projektleiterin Kreativwirtschaft. Das Lob des Stadtrates ging insbesondere an die Sponsoren, die den Preis erst ermöglicht hatten: die Initiative Pro Höchst, die Frankfurter Volksbank sowie das Lindner Congress Hotel.