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Magistrat stimmt Vorlage für den Aufstellungsbeschluss für das Projekt „Hellerhöfe“ zu

Der Magistrat der Stadt Frankfurt hat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, für das Gebiet Südlich Frankenallee/Hellerhofstraße einen Bebauungsplan aufzustellen. Auf dem jetzigen Areal der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Frankfurter Societät im Gallus soll nach deren Umzug ein gemischt-genutztes Quartier mit dem Projektnamen „Hellerhöfe“ entstehen. Die Vorlage geht nun zur Beratung und Beschlussfassung in die Gremien der Stadtverordnetenversammlung.
 
Das Plangebiet liegt in unmittelbarer Nähe zur S-Bahn-Station Galluswarte und umfasst zwei Baublöcke. Es grenzt im Norden an die Frankenallee, im Osten an die Gutenbergstraße, im Süden an die Mainzer Landstraße und im Westen an die Günderrodestraße. Der Geltungsbereich des aufzustellenden Bebauungsplans Nr. 928 – Südlich Frankenallee/Hellerhofstraße umfasst eine Fläche von rund vier Hektar. Dem Strukturkonzept des Bebauungsplans liegt der städtebaulichen Siegerentwurf von dem Frankfurter Planungsbüros Schmidt Plöcker Architekten des Wettbewerbs „Hellerhöfe“ zugrunde.
 
Nach aktuellem Bearbeitungsstand können zwischen 500 und 540 Wohnungen realisiert werden. Zur Sicherung hoher städte- und wohnbaulicher Qualität wird die Gesamtausnutzung auf höchstens 82.000 Quadratmeter Geschossfläche begrenzt. Etwa 75 Prozent der Fläche ist für die Wohnnutzung mit den zwei hierin enthaltenen Kindertageseinrichtungen vorgesehen und rund 25 Prozent für Gewerbe- und Büronutzungen. An der Einmündung von Günderrodestraße und Frankenallee wird der Standort für eine vierzügige Grundschule mit Sporthalle planerisch vorbereitet. Die Kubatur soll in einem von der Stadt noch auszulobenden Realisierungswettbewerb oder auf der Grundlage eines öffentlichen Vergabeverfahrens bestimmt werden.

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