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Ernst-May-Viertel

Meilensteine und Chronologie

Rahmenplan, Stdtebaulicher Entwurf

Blick von Norden, Anschlussstelle Friedberger Landstraße, © Stadtplanungsamt Stadt Frankfurt am Main


Der Fortgang der Projektentwicklung wird durch die folgende Chronologie dargestellt, alle wesentlichen Arbeitsschritte und Meilensteine sind enthalten. 
Die Angaben entsprechen dem Stand zum Jahresende 2017.


Machbarkeitsstudie zur Einhausung der A 661 und erste städtebauliche Studien

04/2008 bis 10/2008
Machbarkeitsstudie des Büros Krebs und Kiefer „Einhausung  A 661 im Bereich Ortslage Bornheim“

10/2009 bis 01/2010
Gutachten des Büros Albert Speer und Partner über eine mögliche städtebauliche und stadträumliche Verflechtung Bornheim und Seckbach/Einhausung A 661


Vorbereitende Untersuchung und Vertiefung der städtebaulichen und landschaftsplanerischen Rahmenpläne sowie der Machbarkeit einer Einhausung A 661

02/2011
Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zur Durchführung einer vorbereitenden Untersuchung für eine mögliche städtebauliche Entwicklungsmaßnahme nach § 165 Baugesetzbuch (BauGB)

06/2011 bis 07/2012
Erörterung über die Mitwirkungsbereitschaft von Eigentümern, Mietern, Pächtern und sonstigen Betroffenen

04/2012 bis 09/2012
Kooperatives Wettbewerbsverfahren für die städtebauliche und landschaftsplanerische Rahmenplanung mit der Entscheidung für den Entwurf des Büros Pesch & Partner Architekten und des Büros Glück Landschaftsarchitektur.

01/2013 bis 06/2013
Vertiefung städtebauliche und landschaftsplanerische Rahmenplanung des Büros Pesch & Partner Architekten und des Büros Glück Landschaftsarchitektur


09/2013 bis 11/2014
Vertiefte Machbarkeitsstudie durch die DEGES (Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH) zur Einhausung A 661

06/2013 bis 11/2014
Städtebauliche und landschaftsplanerische Rahmenplanung des Büros Pesch & Partner Architekten für den Untersuchungsraum mit Planvarianten, weitere Bearbeitung durch das Stadtplanungsamt Stadt Frankfurt am Main

06/2014 bis 12/2014
Weitere planerische Vertiefung von einzelnen Teilquartieren

02/2015
Aufhebungsbeschluss durch das Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung (HMWVL) zum Planfeststellungsverfahren „Alleentunnel“

01/2015 - 03/2016
Ausarbeitung von vier Magistratsvorträgen:
- M 82 2016, Sachstandsbericht über die vorbereitenden Untersuchungen
- M 80 2016, Bebauungsplan Nr. 858, Wohnen am nördlichen Günthersburgpark („Gärtnerei Friedrich“)
- M 81 2016, Bebauungsplan Nr. 880, Friedberger Landstraße/Südlich Wasserpark („Innovationsquartier“)
- M 83 2016, Bebauungsplan Nr. 914, Friedberger Landstraße/Östlich Bodenweg („Atterberry-Ost“)

04/2016
Förmlicher Magistratsbeschluss über die oben genannten Vorträge:  M 82 2016 / M 80 2016 / M 81 2016 / M 83 2016

Neben planerischen Aspekten ist die Herausnahme der Quartiere „Gärtnerei Friedrich", „Innovationsquartier" und „Atterberry-Ost" aus dem Areal der vorbereitenden Untersuchungen für das „Ernst-May-Viertel" eine wesentliche Veränderung

02/2017
Mit Beschluss der Stadtverordneten vom 23.02.2017 § 1053 wurden für die oben genannten vier Magistratsvorträge weiterführende Maßgaben sowohl für den Sachstandsbericht zum „Ernst-May-Viertel“ als auch für die drei eigenständigen Bebauungsplanverfahren festgelegt.

04/2017
Auslobung eines städtebaulichen unf freiraumplanerischen Ideenwettbewerbs für das Bebauungsplanverfahren Nr. 880 „Innovationsquartier“

06/2017
Änderung des räumlichen Geltungsbereiches zum Untersuchungsraum des „Ernst-May-Viertels", Veröffentlichung im Amtsblatt Nr. 26 vom 27.06.2017. Die Verkleinerung ist durch die Herausnahme der drei Teilflächen „Gärtnerei Friedrich“, „Innovationsquartier“ und „Atterberry-Ost“ begründet.

06/2017
Erstes öffentliches Kolloquium zum Wettbewerb „Innovationsquartier“

08/2017
Ausstellung im Dezernat Planung zu den ersten Wettbewerbsergebnissen „Innovationsquartier“

09/2017
Entscheidung über den Wettbewerb im Rahmen eines weiteren öffentlichen Kolloquiums mit anschließender (nichtöffentlicher) Jury-Sitzung zugunsten des Entwurfes der Bürogemeinschaft tobeStadt. Gleichzeitig Umbenennung des „Innovationsquartieres“ in „Günthersburghöfe“.