RSS-Feed | Stadtplanungsamt Frankfurt am Main https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de Aktuelle Neuigkeiten zum Planungsgeschehen in Frankfurt am Main. de-de Stadt Frankfurt am Main - Stadtplanungsamt, Kurt-Schumacher-Stra�e 10, 60311 Frankfurt am Main Tue, 16 Jul 2019 16:18:05 +0100 https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/custom/images/spa_logo.gif RSS-Feed | Stadtplanungsamt Frankfurt am Main https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de Integriertes Stadtentwicklungskonzept Frankfurt 2030+ Fragen- und Antwortenkatalog zur Informationsveranstaltung online Am 24. Juni 2019 informierten sich mehr als 350 Interessierte im Atrium des Frankfurter Planungsdezernates über das integrierte Stadtentwicklungskonzept Frankfurt 2030+. Sie folgten der Einladung des Dezernates für Planen und Wohnen sowie des Stadtplanungsamtes.  Nach der Vorstellung der im Konzept definierten Zielvorstellungen und Entwicklungsstrategien eröffnete Stadtrat Mike Josef mit Frankfurter Expertinnen und Experten aus Forschung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft die Diskussion. Im Zuge der von Petra Boberg von hr-Info moderierten Podiumsdiskussion diskutierten die Teilnehmer der Veranstaltung aktiv mit den Fachreferenten und Fachreferentinnen über die Inhalte des Konzeptes. Zudem nahmen viele Teilnehmer das Angebot an, Fragen an einer Pinnwand zu befestigen, deren Beantwortung im Nachgang zugesagt wurde. Der in der Veranstaltung angekündigte Fragen- und Antwortenkatalog gibt nun die Möglichkeit, sich über spezifische Fachfragen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Veranstaltung zum integrierten Stadtentwicklungskonzept zu informieren. Er steht unten auf dieser Seite als PDF zum Download zur Verfügung. Mehr Informationen sowie das PDF der Broschüre zum integrierten Stadtentwicklungskonzept Frankfurt 2030+ erhalten Sie hier. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/integriertes_stadtentwicklungskonzept_frankfurt_2030__18422.html SPA_18422 Tue, 16 Jul 2019 16:18:05 +0100

Fragen- und Antwortenkatalog zur Informationsveranstaltung online

Am 24. Juni 2019 informierten sich mehr als 350 Interessierte im Atrium des Frankfurter Planungsdezernates über das integrierte Stadtentwicklungskonzept Frankfurt 2030+. Sie folgten der Einladung des Dezernates für Planen und Wohnen sowie des Stadtplanungsamtes. 

Nach der Vorstellung der im Konzept definierten Zielvorstellungen und Entwicklungsstrategien eröffnete Stadtrat Mike Josef mit Frankfurter Expertinnen und Experten aus Forschung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft die Diskussion.

Im Zuge der von Petra Boberg von hr-Info moderierten Podiumsdiskussion diskutierten die Teilnehmer der Veranstaltung aktiv mit den Fachreferenten und Fachreferentinnen über die Inhalte des Konzeptes. Zudem nahmen viele Teilnehmer das Angebot an, Fragen an einer Pinnwand zu befestigen, deren Beantwortung im Nachgang zugesagt wurde.

Der in der Veranstaltung angekündigte Fragen- und Antwortenkatalog gibt nun die Möglichkeit, sich über spezifische Fachfragen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Veranstaltung zum integrierten Stadtentwicklungskonzept zu informieren. Er steht unten auf dieser Seite als PDF zum Download zur Verfügung.

Mehr Informationen sowie das PDF der Broschüre zum integrierten Stadtentwicklungskonzept Frankfurt 2030+ erhalten Sie hier.

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Informationsveranstaltung: Planungsdezernent Josef lädt zum Stadtspaziergang ein Termin: 17.07.2019 um 16:00 Uhr | Planungsdezernent Mike Josef lädft zum öffentlichen Rundgang in den Stadtteil ein Planungsdezernent Mike Josef lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, mit ihm am Mittwoch, 17. Juli, den Stadtteil Nied mit seinen vielen Facetten kennenzulernen. Fachleute informieren während des Spaziergangs über das Bund-Länder-Projekt Soziale Stadt Nied sowie über weitere Wohnungsbau- und Verkehrsprojekte. Nach dem etwa eineinhalbstündigen Spaziergang ist Zeit für Gespräche bei Brezeln und einer Erfrischung.  Nied wurde im Jahr 2016 in das Bund-Länder-Förderprogramm „Soziale Stadt“ aufgenommen. Damit besteht die Möglichkeit, bis 2025 weitere Anträge auf Fördermittel für Projekte zu stellen, die den Zielen des Städtebauförderprogramms entsprechen. Ziel des Magistrats ist es, mit Hilfe des Förderprogramms den Stadtteil Nied städtebaulich zu erneuern, sozial zu stabilisieren, ökologisch aufzuwerten, für die Entwicklung einer lokalen Ökonomie zu öffnen und die Grundlagen für einen lebenswerten Stadtteil mit eigener Identität zu stärken. Die Stadt Frankfurt am Main hat hierzu als Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für den weiteren Prozess den Caritasverband Frankfurt e.V. mit dem Quartiersmanagement und die ProjektStadt mit der Projektsteuerung sowie der Erarbeitung des Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) beauftragt. Erfolgt sind in diesem Jahr bereits eine Online-Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger sowie eine Postkartenabfrage an den Informationsständen, verschiedene Bewohnertreffen und Stadtteilrundgänge. Die Laufzeit dieser ersten Beteiligungsrunde ist abgeschlossen und wird nach den Sommerferien fortgesetzt. Ferner wurde die Straße „Alt-Nied“ mit städtischen Mitteln umgestaltet und nach rund zehnmonatiger Bauzeit in diesem Monat wieder für den Straßenverkehr freigegeben. Weitere Wohnungsbau und Verkehrsprojekte befinden sich in der Planung. Eine Anmeldung zum Rundgang wird erbeten unter der E-Mail-Adresse stadtspaziergang-ffm@stadt-frankfurt.de oder per Fax an 069/212-30731. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Mehr Informationen zum Projekt „Soziale Stadt Nied“ erhalten Sie hier. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/stadtspaziergang_im_stadtteil_nied_18395.html SPA_18395 Tue, 16 Jul 2019 14:54:54 +0100
Termin:
17.07.2019 um 16:00 Uhr
Veranstaltungsort:
Treffpunkt am Kerbeplatz am Anfang der Oeserstraße
65934 Frankfurt-Nied

Planungsdezernent Mike Josef lädft zum öffentlichen Rundgang in den Stadtteil ein

Planungsdezernent Mike Josef lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, mit ihm am Mittwoch, 17. Juli, den Stadtteil Nied mit seinen vielen Facetten kennenzulernen. Fachleute informieren während des Spaziergangs über das Bund-Länder-Projekt Soziale Stadt Nied sowie über weitere Wohnungsbau- und Verkehrsprojekte. Nach dem etwa eineinhalbstündigen Spaziergang ist Zeit für Gespräche bei Brezeln und einer Erfrischung. 

Nied wurde im Jahr 2016 in das Bund-Länder-Förderprogramm „Soziale Stadt“ aufgenommen. Damit besteht die Möglichkeit, bis 2025 weitere Anträge auf Fördermittel für Projekte zu stellen, die den Zielen des Städtebauförderprogramms entsprechen. Ziel des Magistrats ist es, mit Hilfe des Förderprogramms den Stadtteil Nied städtebaulich zu erneuern, sozial zu stabilisieren, ökologisch aufzuwerten, für die Entwicklung einer lokalen Ökonomie zu öffnen und die Grundlagen für einen lebenswerten Stadtteil mit eigener Identität zu stärken.

Die Stadt Frankfurt am Main hat hierzu als Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für den weiteren Prozess den Caritasverband Frankfurt e.V. mit dem Quartiersmanagement und die ProjektStadt mit der Projektsteuerung sowie der Erarbeitung des Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) beauftragt. Erfolgt sind in diesem Jahr bereits eine Online-Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger sowie eine Postkartenabfrage an den Informationsständen, verschiedene Bewohnertreffen und Stadtteilrundgänge. Die Laufzeit dieser ersten Beteiligungsrunde ist abgeschlossen und wird nach den Sommerferien fortgesetzt.

Ferner wurde die Straße „Alt-Nied“ mit städtischen Mitteln umgestaltet und nach rund zehnmonatiger Bauzeit in diesem Monat wieder für den Straßenverkehr freigegeben. Weitere Wohnungsbau und Verkehrsprojekte befinden sich in der Planung.

Eine Anmeldung zum Rundgang wird erbeten unter der E-Mail-Adresse stadtspaziergang-ffm@stadt-frankfurt.de oder per Fax an 069/212-30731. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Mehr Informationen zum Projekt „Soziale Stadt Nied“ erhalten Sie hier.

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Aufstellungsbeschluss: Bebauungsplan Nr. 927 - Südlich Palleskestraße / westlich Zuckschwerdtstraße Mit der Aufstellung des Bebauungsplans soll Planungsrecht für ein Wohngebiet auf der Fläche des ehemaligen Betriebshofes der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) an der Billtalstraße in Frankfurt am Main - Höchst und daran angrenzenden Flächen geschaffen werden.  Ziel ist es, unterschiedliche Wohnformen für verschiedene Bevölkerungsgruppen zu ermöglichen. Bei der Umsetzung des Bebauungsplans sind 30 % der Wohnbaufläche für den geförderten Wohnungsbau vorzusehen. Bei einer Bebauung durch öffentliche Wohnungsbaugesellschaften sollen 40 % der Wohnbauflächen der neu entstehenden Wohnungen im geförderten Wohnungsbau entstehen. Mit dem Bebauungsplan soll dem dringenden Wohnraumbedarf in der Stadt Frankfurt am Main Rechnung getragen werden. Für das Plangebiet sind die Schutzziele der Seveso-III-Richtlinie im Rahmen der Abwägung zu erfüllen. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/bebauungsplan_nr_927_suedlich_palleskestrasse_westlich_zuckschwerdtstrasse__18416.html SPA_18416 Tue, 16 Jul 2019 14:24:58 +0100

Mit der Aufstellung des Bebauungsplans soll Planungsrecht für ein Wohngebiet auf der Fläche des ehemaligen Betriebshofes der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) an der Billtalstraße in Frankfurt am Main - Höchst und daran angrenzenden Flächen geschaffen werden. 

Ziel ist es, unterschiedliche Wohnformen für verschiedene Bevölkerungsgruppen zu ermöglichen. Bei der Umsetzung des Bebauungsplans sind 30 % der Wohnbaufläche für den geförderten Wohnungsbau vorzusehen. Bei einer Bebauung durch öffentliche Wohnungsbaugesellschaften sollen 40 % der Wohnbauflächen der neu entstehenden Wohnungen im geförderten Wohnungsbau entstehen. Mit dem Bebauungsplan soll dem dringenden Wohnraumbedarf in der Stadt Frankfurt am Main Rechnung getragen werden. Für das Plangebiet sind die Schutzziele der Seveso-III-Richtlinie im Rahmen der Abwägung zu erfüllen.

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Am Römerhof soll ein neues Stadtquartier entstehen Am Römerhof wird ein neues Stadtquartier mit mehr als 2000 Wohnungen geplant. Planungsdezernent Mike Josef, Vertreter des Stadtplanungsamtes, der ABG Frankfurt Holding und des Instituts für Stadtbaukunst informierten im Rahmen der frühzeitigen Bürgerbeteiligung in einer Sondersitzung des Ortsbeirats 2 am 05.07.2019 im Margarethenhof – Seniorenresidenz Rebstockpark über die Ziele und Zwecke der Planung. Zudem erläuterten sie die bisherigen Entwurfsfortschritte sowie das weitere Verfahren und die Beteiligungsmöglichkeiten beim Bebauungsplanverfahren Nr. 919 „Am Römerhof“. Mit dem in Erarbeitung befindlichen Bebauungsplan sollen die planungsrechtlichen Grundlagen für ein urbanes, funktionsgemischtes Quartier geschaffen werden. Neben mehr als 2000 neuen Wohnungen sind eine weiterführende Schule, eine Grundschule und Kitas geplant. Ziel des Bebauungsplans ist darüber hinaus die Verbesserung der Erschließungssituation. Dies soll durch eine teilweise veränderte Führung und den Ausbau der Straße „Am Römerhof“ und eine Erschließung durch die Verlängerung der Stadtbahnlinie U 5 erreicht werden. Bislang wird das Areal mit öffentlichen Verkehrsmitteln über die Buslinien 34, 46 und 50 erschlossen. Der Rebstockpark und die bestehenden Kleingartenanlagen werden erhalten. 30 Prozent der neu entstehenden Geschossfläche ist für öffentlich geförderte Wohnungen vorgesehen, davon je zur Hälfte im Förderweg 1 und im Förderweg 2. Dort, wo die ABG Frankfurt Holding baut, soll 40 Prozent geförderter Wohnraum entstehen. Hinzu kommt, dass 15 Prozent der Flächen für alternative Wohnformen wir Baugruppen oder Genossenschaften reserviert wird. Nach heutigem Stand ist der Wohnungsbau ab Anfang 2021 vorgesehen. Im Vorfeld der Veranstaltung hatte bereits ein Workshopverfahren mit dem Institut für Stadtbaukunst und den Stadtplanungsamt stattgefunden. In der nächsten Phase werden für die einzelnen Baufelder städtebauliche und architektonische Wettbewerbe durchgeführt. Das weitere Beteiligungsverfahren sieht vor, dass bis Anfang 2020 die städtebauliche Entwurfsphase und die förmliche Behördenbeteiligung abgeschlossen werden soll. Inkrafttreten könnte der Bebauungsplan nach heutigem Stand voraussichtlich Ende 2021 beziehungsweise Anfang 2022. Mehr Informationen zum Projekt "Am Römerhof" erhalten Sie hier. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/am_roemerhof_soll_ein_neues_stadtquartier_entstehen_18415.html SPA_18415 Fri, 12 Jul 2019 15:05:46 +0100

Am Römerhof wird ein neues Stadtquartier mit mehr als 2000 Wohnungen geplant. Planungsdezernent Mike Josef, Vertreter des Stadtplanungsamtes, der ABG Frankfurt Holding und des Instituts für Stadtbaukunst informierten im Rahmen der frühzeitigen Bürgerbeteiligung in einer Sondersitzung des Ortsbeirats 2 am 05.07.2019 im Margarethenhof – Seniorenresidenz Rebstockpark über die Ziele und Zwecke der Planung. Zudem erläuterten sie die bisherigen Entwurfsfortschritte sowie das weitere Verfahren und die Beteiligungsmöglichkeiten beim Bebauungsplanverfahren Nr. 919 „Am Römerhof“.

Mit dem in Erarbeitung befindlichen Bebauungsplan sollen die planungsrechtlichen Grundlagen für ein urbanes, funktionsgemischtes Quartier geschaffen werden. Neben mehr als 2000 neuen Wohnungen sind eine weiterführende Schule, eine Grundschule und Kitas geplant. Ziel des Bebauungsplans ist darüber hinaus die Verbesserung der Erschließungssituation. Dies soll durch eine teilweise veränderte Führung und den Ausbau der Straße „Am Römerhof“ und eine Erschließung durch die Verlängerung der Stadtbahnlinie U 5 erreicht werden. Bislang wird das Areal mit öffentlichen Verkehrsmitteln über die Buslinien 34, 46 und 50 erschlossen. Der Rebstockpark und die bestehenden Kleingartenanlagen werden erhalten.

30 Prozent der neu entstehenden Geschossfläche ist für öffentlich geförderte Wohnungen vorgesehen, davon je zur Hälfte im Förderweg 1 und im Förderweg 2. Dort, wo die ABG Frankfurt Holding baut, soll 40 Prozent geförderter Wohnraum entstehen. Hinzu kommt, dass 15 Prozent der Flächen für alternative Wohnformen wir Baugruppen oder Genossenschaften reserviert wird. Nach heutigem Stand ist der Wohnungsbau ab Anfang 2021 vorgesehen.

Im Vorfeld der Veranstaltung hatte bereits ein Workshopverfahren mit dem Institut für Stadtbaukunst und den Stadtplanungsamt stattgefunden. In der nächsten Phase werden für die einzelnen Baufelder städtebauliche und architektonische Wettbewerbe durchgeführt. Das weitere Beteiligungsverfahren sieht vor, dass bis Anfang 2020 die städtebauliche Entwurfsphase und die förmliche Behördenbeteiligung abgeschlossen werden soll. Inkrafttreten könnte der Bebauungsplan nach heutigem Stand voraussichtlich Ende 2021 beziehungsweise Anfang 2022.

Mehr Informationen zum Projekt "Am Römerhof" erhalten Sie hier.

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Am Römerhof soll ein neues Stadtquartier entstehen Am Römerhof wird ein neues Stadtquartier mit mehr als 2000 Wohnungen geplant. Planungsdezernent Mike Josef, Vertreter des Stadtplanungsamtes, der ABG Frankfurt Holding und des Instituts für Stadtbaukunst informierten im Rahmen der frühzeitigen Bürgerbeteiligung in einer Sondersitzung des Ortsbeirats 2 am 05.07.2019 im Margarethenhof – Seniorenresidenz Rebstockpark über die Ziele und Zwecke der Planung. Zudem erläuterten sie die bisherigen Entwurfsfortschritte sowie das weitere Verfahren und die Beteiligungsmöglichkeiten beim Bebauungsplanverfahren Nr. 919 „Am Römerhof“. Mit dem in Erarbeitung befindlichen Bebauungsplan sollen die planungsrechtlichen Grundlagen für ein urbanes, funktionsgemischtes Quartier geschaffen werden. Neben mehr als 2000 neuen Wohnungen sind eine weiterführende Schule, eine Grundschule und Kitas geplant. Ziel des Bebauungsplans ist darüber hinaus die Verbesserung der Erschließungssituation. Dies soll durch eine teilweise veränderte Führung und den Ausbau der Straße „Am Römerhof“ und eine Erschließung durch die Verlängerung der Stadtbahnlinie U 5 erreicht werden. Bislang wird das Areal mit öffentlichen Verkehrsmitteln über die Buslinien 34, 46 und 50 erschlossen. Der Rebstockpark und die bestehenden Kleingartenanlagen werden erhalten. 30 Prozent der neu entstehenden Geschossfläche ist für öffentlich geförderte Wohnungen vorgesehen, davon je zur Hälfte im Förderweg 1 und im Förderweg 2. Dort, wo die ABG Frankfurt Holding baut, soll 40 Prozent geförderter Wohnraum entstehen. Hinzu kommt, dass 15 Prozent der Flächen für alternative Wohnformen wir Baugruppen oder Genossenschaften reserviert wird. Nach heutigem Stand ist der Wohnungsbau ab Anfang 2021 vorgesehen. Im Vorfeld der Veranstaltung hatte bereits ein Workshopverfahren mit dem Institut für Stadtbaukunst und den Stadtplanungsamt stattgefunden. In der nächsten Phase werden für die einzelnen Baufelder städtebauliche und architektonische Wettbewerbe durchgeführt. Das weitere Beteiligungsverfahren sieht vor, dass bis Anfang 2020 die städtebauliche Entwurfsphase und die förmliche Behördenbeteiligung abgeschlossen werden soll. Inkrafttreten könnte der Bebauungsplan nach heutigem Stand voraussichtlich Ende 2021 beziehungsweise Anfang 2022. Mehr Informationen zum Projekt "Am Römerhof" erhalten Sie hier. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/am_roemerhof_soll_ein_neues_stadtquartier_entstehen_18413.html SPA_18413 Fri, 12 Jul 2019 14:59:58 +0100

Am Römerhof wird ein neues Stadtquartier mit mehr als 2000 Wohnungen geplant. Planungsdezernent Mike Josef, Vertreter des Stadtplanungsamtes, der ABG Frankfurt Holding und des Instituts für Stadtbaukunst informierten im Rahmen der frühzeitigen Bürgerbeteiligung in einer Sondersitzung des Ortsbeirats 2 am 05.07.2019 im Margarethenhof – Seniorenresidenz Rebstockpark über die Ziele und Zwecke der Planung. Zudem erläuterten sie die bisherigen Entwurfsfortschritte sowie das weitere Verfahren und die Beteiligungsmöglichkeiten beim Bebauungsplanverfahren Nr. 919 „Am Römerhof“.

Mit dem in Erarbeitung befindlichen Bebauungsplan sollen die planungsrechtlichen Grundlagen für ein urbanes, funktionsgemischtes Quartier geschaffen werden. Neben mehr als 2000 neuen Wohnungen sind eine weiterführende Schule, eine Grundschule und Kitas geplant. Ziel des Bebauungsplans ist darüber hinaus die Verbesserung der Erschließungssituation. Dies soll durch eine teilweise veränderte Führung und den Ausbau der Straße „Am Römerhof“ und eine Erschließung durch die Verlängerung der Stadtbahnlinie U 5 erreicht werden. Bislang wird das Areal mit öffentlichen Verkehrsmitteln über die Buslinien 34, 46 und 50 erschlossen. Der Rebstockpark und die bestehenden Kleingartenanlagen werden erhalten.

30 Prozent der neu entstehenden Geschossfläche ist für öffentlich geförderte Wohnungen vorgesehen, davon je zur Hälfte im Förderweg 1 und im Förderweg 2. Dort, wo die ABG Frankfurt Holding baut, soll 40 Prozent geförderter Wohnraum entstehen. Hinzu kommt, dass 15 Prozent der Flächen für alternative Wohnformen wir Baugruppen oder Genossenschaften reserviert wird. Nach heutigem Stand ist der Wohnungsbau ab Anfang 2021 vorgesehen.

Im Vorfeld der Veranstaltung hatte bereits ein Workshopverfahren mit dem Institut für Stadtbaukunst und den Stadtplanungsamt stattgefunden. In der nächsten Phase werden für die einzelnen Baufelder städtebauliche und architektonische Wettbewerbe durchgeführt. Das weitere Beteiligungsverfahren sieht vor, dass bis Anfang 2020 die städtebauliche Entwurfsphase und die förmliche Behördenbeteiligung abgeschlossen werden soll. Inkrafttreten könnte der Bebauungsplan nach heutigem Stand voraussichtlich Ende 2021 beziehungsweise Anfang 2022.

Mehr Informationen zum Projekt "Am Römerhof" erhalten Sie hier.

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Höchst in kreativer Hand Wer sich für Kunst, Design, Handwerk oder das immer populärere Upcycling interessiert, der war am Wochenende im Frankfurter Stadtteil Höchst genau richtig. Am Wochenende vom 6. und 7. Juli 2019 präsentierte der mittlerweile 14. Höchster Designparcours im siebten Jahr ein buntes Kaleidoskop an Malerei, Bildhauerei, Mode, Kalligraphie, Fotografie und Keramik.   Parallel zum traditionell historischen Altstadtfest präsentierten sich Vertreter der künstlerischen Avantgarde und Moderne aus Höchst und dem ganzen Rhein-Main-Gebiet. Sie waren in bereits angemieteten Ateliers und Läden als auch in derzeit leerstehenden Geschäften der Höchster Innenstadt aktiv. Unter den Nutzern und „Zwischennutzern“ dieser Flächen finden sich klangvolle und bereits auch renommierte Namen wie Miss Tula Trash, Schickimicki Schnickschnack, Bunt-kariert, Einfachgestrickt, Irdenglück oder Höchst*Schön. Neben zahlreichen Mitmachaktionen war die Modenschau der Labels Trendgeschick und Cocon.Design ein Highlight. Auch Frankfurts Stadtrat und Planungsdezernent Mike Josef besuchte den Kultur-Event, an dem über 60 Labels und Künstler an insgesamt 22 temporär oder dauerhaft bespielten Orten teilnahmen. Drei aus dieser Szene standen bei einem Highlight des Wochenendes, der Verleihung des Höchster Designparcours-Preises mit Preisgeldern von insgesamt 1.500 Euro durch Mike Josef, besonders im Mittelpunkt: Jonas Nitsch, Möbeldesigner aus Darmstadt, erhielt 700 Euro für den 1. Platz, Betty Montarou, Keramik- und Steinzeug-Atelier, Frankfurt am Main, landete mit 500 Euro auf Platz 2. Den dritten Platz im Wert von 300 Euro erhielten Sabine Henry von Cocon.Design aus Oberursel zusammen mit Antje Parra Mora von Trendgeschick aus Frankfurt am Main.   Josefs Dank galt aber nicht nur allen teilnehmenden Kreativen, sondern auch den Inhabern, die ihre Ladenflächen zur Verfügung gestellt hatten, und dem Organisationsteam – bestehend aus Anne Lederer vom Stadtplanungsamt, dem Stadtteilmanagement der ProjektStadt unter Leitung von Dr. Jürgen Schmitt, Felix Hevelke von der Frankfurter Leerstandagentur RADAR sowie der Wirtschaftsförderung Frankfurt, in diesem Jahr vertreten durch Anja Czioska, Projektleiterin Kreativwirtschaft. Das Lob des Stadtrates ging insbesondere an die Sponsoren, die den Preis erst ermöglicht hatten: die Initiative Pro Höchst, die Frankfurter Volksbank sowie das Lindner Congress Hotel. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/hoechst_in_kreativer_hand_18406.html SPA_18406 Thu, 11 Jul 2019 15:58:42 +0100

Wer sich für Kunst, Design, Handwerk oder das immer populärere Upcycling interessiert, der war am Wochenende im Frankfurter Stadtteil Höchst genau richtig. Am Wochenende vom 6. und 7. Juli 2019 präsentierte der mittlerweile 14. Höchster Designparcours im siebten Jahr ein buntes Kaleidoskop an Malerei, Bildhauerei, Mode, Kalligraphie, Fotografie und Keramik.
 
Parallel zum traditionell historischen Altstadtfest präsentierten sich Vertreter der künstlerischen Avantgarde und Moderne aus Höchst und dem ganzen Rhein-Main-Gebiet. Sie waren in bereits angemieteten Ateliers und Läden als auch in derzeit leerstehenden Geschäften der Höchster Innenstadt aktiv. Unter den Nutzern und „Zwischennutzern“ dieser Flächen finden sich klangvolle und bereits auch renommierte Namen wie Miss Tula Trash, Schickimicki Schnickschnack, Bunt-kariert, Einfachgestrickt, Irdenglück oder Höchst*Schön. Neben zahlreichen Mitmachaktionen war die Modenschau der Labels Trendgeschick und Cocon.Design ein Highlight.

Auch Frankfurts Stadtrat und Planungsdezernent Mike Josef besuchte den Kultur-Event, an dem über 60 Labels und Künstler an insgesamt 22 temporär oder dauerhaft bespielten Orten teilnahmen.

Drei aus dieser Szene standen bei einem Highlight des Wochenendes, der Verleihung des Höchster Designparcours-Preises mit Preisgeldern von insgesamt 1.500 Euro durch Mike Josef, besonders im Mittelpunkt: Jonas Nitsch, Möbeldesigner aus Darmstadt, erhielt 700 Euro für den 1. Platz, Betty Montarou, Keramik- und Steinzeug-Atelier, Frankfurt am Main, landete mit 500 Euro auf Platz 2. Den dritten Platz im Wert von 300 Euro erhielten Sabine Henry von Cocon.Design aus Oberursel zusammen mit Antje Parra Mora von Trendgeschick aus Frankfurt am Main.  

Josefs Dank galt aber nicht nur allen teilnehmenden Kreativen, sondern auch den Inhabern, die ihre Ladenflächen zur Verfügung gestellt hatten, und dem Organisationsteam – bestehend aus Anne Lederer vom Stadtplanungsamt, dem Stadtteilmanagement der ProjektStadt unter Leitung von Dr. Jürgen Schmitt, Felix Hevelke von der Frankfurter Leerstandagentur RADAR sowie der Wirtschaftsförderung Frankfurt, in diesem Jahr vertreten durch Anja Czioska, Projektleiterin Kreativwirtschaft. Das Lob des Stadtrates ging insbesondere an die Sponsoren, die den Preis erst ermöglicht hatten: die Initiative Pro Höchst, die Frankfurter Volksbank sowie das Lindner Congress Hotel.

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Eingang zum Nieder Ortskern mit neuem Erscheinungsbild Eröffnung der Straße Alt-Nied durch Stadträte Mike Josef und Klaus Oesterling  Die Stadt Frankfurt am Main hat die Straße Alt-Nied im gleichnamigen Stadtteil aufwändig umgestaltet. Nach rund zehnmonatiger Bauzeit ist sie wieder für den Straßenverkehr freigegeben. Die Stadträte Mike Josef (Dezernat Planen und Wohnen) und Klaus Oesterling (Dezernat Verkehr) stellten am Freitag, den 5.7.2019 die wesentlichen Neuerungen vor. Die Umgestaltung der Straße Alt-Nied auf einer Länge von etwa 250 Metern ist ein Gemeinschaftsprojekt des Amts für Straßenbau und Erschließung (ASE) und des Stadtplanungsamts im Zuge des Programms „Schöneres Frankfurt“. Dabei geht es darum, öffentliche Straßen und Plätze als Aufenthaltsraum aufzuwerten und  so das städtische Leben zu bereichern. In der Geschäftsstraße Alt-Nied  ist mit Abschluss der Sanierungsarbeiten die Fahrbahn frisch saniert. Mit einer Breite von vier Metern ist sie nun schmaler zugeschnitten. Dafür fallen die Gehwege deutlich komfortabler aus. Optisch heben sie sich zudem mit diagonal verlegten Betonplatten ab. Für Autos gibt es 30 Stellplätze, die sich mit einer Basalt-Stein-Pflasterung abheben. Vor der alten Polizeistation wurde denkmalgerechtes Natursteinpflaster verlegt. Die Buslinien 51 und 54, die seit April 2018 umgeleitet wurden, können nun auf ihre regulären Linienwege durch Alt-Nied zurückkehren. Die Bushaltestelle Nied Brücke wurde um wenige Meter versetzt und ist nun mit einem überdachten Wartehäuschen ausgestattet. Sie kann in Kürze in Betrieb genommen werden. So können Menschen mit eingeschränkter Mobilität den Bus barrierefrei erreichen. Überhaupt ist der gesamte Straßenabschnitt so gebaut, dass sich Bürgerinnen und Bürger ohne Hindernisse bewegen können. Taktile Leitelemente helfen Menschen, die schlecht sehen können, bei der Orientierung. Genügend Fahrradbügel stehen nun als Angebot zur Verfügung, um das Rad sicher und geordnet abzustellen. Zusätzliche Straßenlaternen sorgen für eine bessere Ausleuchtung. Sieben Bäume, die in einigen Jahren Schatten spenden werden, pflanzt die Stadt ab Herbst auf der Ostseite der Straße. Weitere Details betreffen den Untergrund: So sind die Altglascontainer im westlichen Abschnitt der Straße verschwunden. Einzig die Einwurföffnungen der nun verfügbaren Unterflurcontainer sind noch an der Oberfläche zu sehen. Im Vorfeld der Sanierung hat die NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH (NRM) verschiedene Versorgungsleitungen erneuert. Auf einer Länge von rund 300 Metern hat die Mainova-Tochter Gas- und Trinkwasserleitungen ausgetauscht und teilweise umgelegt. Während der Bauphase hat die NRM zusätzlich rund 30 Gas- und Trinkwasser-Hausanschlüsse ertüchtigt oder erneuert. Die Erneuerung und Umgestaltung der Straße Alt-Nied kostet 1,9 Millionen Euro. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/eingang_zum_nieder_ortskern_mit_neuem_erscheinungsbild_18381.html SPA_18381 Fri, 28 Jun 2019 12:29:38 +0100

Eröffnung der Straße Alt-Nied durch Stadträte Mike Josef und Klaus Oesterling 

Die Stadt Frankfurt am Main hat die Straße Alt-Nied im gleichnamigen Stadtteil aufwändig umgestaltet. Nach rund zehnmonatiger Bauzeit ist sie wieder für den Straßenverkehr freigegeben. Die Stadträte Mike Josef (Dezernat Planen und Wohnen) und Klaus Oesterling (Dezernat Verkehr) stellten am Freitag, den 5.7.2019 die wesentlichen Neuerungen vor.

Die Umgestaltung der Straße Alt-Nied auf einer Länge von etwa 250 Metern ist ein Gemeinschaftsprojekt des Amts für Straßenbau und Erschließung (ASE) und des Stadtplanungsamts im Zuge des Programms „Schöneres Frankfurt“. Dabei geht es darum, öffentliche Straßen und Plätze als Aufenthaltsraum aufzuwerten und  so das städtische Leben zu bereichern.

In der Geschäftsstraße Alt-Nied  ist mit Abschluss der Sanierungsarbeiten die Fahrbahn frisch saniert. Mit einer Breite von vier Metern ist sie nun schmaler zugeschnitten. Dafür fallen die Gehwege deutlich komfortabler aus. Optisch heben sie sich zudem mit diagonal verlegten Betonplatten ab. Für Autos gibt es 30 Stellplätze, die sich mit einer Basalt-Stein-Pflasterung abheben. Vor der alten Polizeistation wurde denkmalgerechtes Natursteinpflaster verlegt.

Die Buslinien 51 und 54, die seit April 2018 umgeleitet wurden, können nun auf ihre regulären Linienwege durch Alt-Nied zurückkehren. Die Bushaltestelle Nied Brücke wurde um wenige Meter versetzt und ist nun mit einem überdachten Wartehäuschen ausgestattet. Sie kann in Kürze in Betrieb genommen werden. So können Menschen mit eingeschränkter Mobilität den Bus barrierefrei erreichen. Überhaupt ist der gesamte Straßenabschnitt so gebaut, dass sich Bürgerinnen und Bürger ohne Hindernisse bewegen können. Taktile Leitelemente helfen Menschen, die schlecht sehen können, bei der Orientierung.

Genügend Fahrradbügel stehen nun als Angebot zur Verfügung, um das Rad sicher und geordnet abzustellen. Zusätzliche Straßenlaternen sorgen für eine bessere Ausleuchtung. Sieben Bäume, die in einigen Jahren Schatten spenden werden, pflanzt die Stadt ab Herbst auf der Ostseite der Straße.

Weitere Details betreffen den Untergrund: So sind die Altglascontainer im westlichen Abschnitt der Straße verschwunden. Einzig die Einwurföffnungen der nun verfügbaren Unterflurcontainer sind noch an der Oberfläche zu sehen.

Im Vorfeld der Sanierung hat die NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH (NRM) verschiedene Versorgungsleitungen erneuert. Auf einer Länge von rund 300 Metern hat die Mainova-Tochter Gas- und Trinkwasserleitungen ausgetauscht und teilweise umgelegt. Während der Bauphase hat die NRM zusätzlich rund 30 Gas- und Trinkwasser-Hausanschlüsse ertüchtigt oder erneuert.

Die Erneuerung und Umgestaltung der Straße Alt-Nied kostet 1,9 Millionen Euro.

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Vermessung der Günthersburghöfe beginnt Keine gravierenden Eingriffe in Flora und Fauna In Vorbereitung auf das Baulandumlegungsverfahren Nr. 226 – Günthersburghöfe – müssen Vermessungen für die genaue Festlegung der Verfahrensgrenze stattfinden. Dafür ist es notwendig, dass zahlreiche Grundstücke auf dem Areal zwischen Friedberger Landstraße, Wasserpark und Münzenberger Straße betreten werden. Die Arbeiten beginnen am 2. Juli 2019 und dauern mehrere Wochen an. Weitere Informationen finden Sie hier auf der Stadtvermessungsamtsseite. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/vermessung_der_guenthersburghoefe_beginnt_18345.html SPA_18345 Thu, 27 Jun 2019 06:59:59 +0100

Keine gravierenden Eingriffe in Flora und Fauna

In Vorbereitung auf das Baulandumlegungsverfahren Nr. 226 – Günthersburghöfe – müssen Vermessungen für die genaue Festlegung der Verfahrensgrenze stattfinden. Dafür ist es notwendig, dass zahlreiche Grundstücke auf dem Areal zwischen Friedberger Landstraße, Wasserpark und Münzenberger Straße betreten werden. Die Arbeiten beginnen am 2. Juli 2019 und dauern mehrere Wochen an.

Weitere Informationen finden Sie hier auf der Stadtvermessungsamtsseite.

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Hochhäuser in Frankfurt Das Dezernat Planen und Wohnen hat die siebte aktualisierte Auflage des Faltblattes Hochhäuser in Frankfurt herausgegeben. Das Faltblatt stellt die wichtigsten Informationen über 28 ausgewählte Hochhäuser dar (Standort, Bauherr, Architekt, Bauzeit, Bruttogeschossfläche, Geschosse, Höhe und Nutzung).  Jede Einzeldarstellung beinhaltet auch jeweils ein Bild und einen Gebäudeaufriss. Auf der  Rückseite zeigt eine Karte die Lage von insgesamt 64 Hochhäusern (einige noch im Bau) und 6 geplanten Hochhäusern. Die Karte ist kostenfrei direkt im Stadtplanungsamt im Atrium während der unten genannten Öffnungszeiten erhältlich. Zudem kann sie unter Publikationen bestellt werden (zzgl. Versandkosten) und steht dort online als Download bereit. Zusätzlich werden die Faltblätter an folgenden Stellen ausgegeben: Bürgerberatung (Neue Altstadt) Hinter dem Lämmchen 6 Montag bis Freitag 10.00 -18.00 Uhr Tourist-Info-Römer Römerberg 27 Montag bis Freitag 9.30 -17.30 Uhr Samstag, Sonntag und am Feiertag 9.30-16.00 Uhr https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/hochhaeuser_in_frankfurt_18291.html SPA_18291 Tue, 18 Jun 2019 13:31:16 +0100

Das Dezernat Planen und Wohnen hat die siebte aktualisierte Auflage des Faltblattes Hochhäuser in Frankfurt herausgegeben.

Das Faltblatt stellt die wichtigsten Informationen über 28 ausgewählte Hochhäuser dar (Standort, Bauherr, Architekt, Bauzeit, Bruttogeschossfläche, Geschosse, Höhe und Nutzung). 
Jede Einzeldarstellung beinhaltet auch jeweils ein Bild und einen Gebäudeaufriss. Auf der  Rückseite zeigt eine Karte die Lage von insgesamt 64 Hochhäusern (einige noch im Bau) und 6 geplanten Hochhäusern.

Die Karte ist kostenfrei direkt im Stadtplanungsamt im Atrium während der unten genannten Öffnungszeiten erhältlich. Zudem kann sie unter Publikationen bestellt werden (zzgl. Versandkosten) und steht dort online als Download bereit.

Zusätzlich werden die Faltblätter an folgenden Stellen ausgegeben:

Bürgerberatung (Neue Altstadt)
Hinter dem Lämmchen 6
Montag bis Freitag 10.00 -18.00 Uhr

Tourist-Info-Römer
Römerberg 27
Montag bis Freitag 9.30 -17.30 Uhr
Samstag, Sonntag und am Feiertag 9.30-16.00 Uhr

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Projekt: Bahnhofsvorplatz Höchst Süd Die Umgestaltung der südlichen Bahnhofsumgebung bildet den Abschluss drei großer Maßnahmen, die das gesamte Areal um den Bahnhof Höchst neu gestaltet und geordnet haben. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/bahnhofsvorplatz_hoechst_sued_18009.html SPA_18009 Wed, 05 Jun 2019 08:33:05 +0100
Stand:
04.06.2019

Die Umgestaltung der südlichen Bahnhofsumgebung bildet den Abschluss drei großer Maßnahmen, die das gesamte Areal um den Bahnhof Höchst neu gestaltet und geordnet haben.

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Broschüre zu Frankfurt 2030+ Integriertes Stadtentwicklungskonzept liegt vor Wo und wie kann sich Frankfurt verändern? Wie schaffen wir es, das Wachstum und die Flächenbedarfe zum Wohnen und Arbeiten mit dem Erhalt von Freiräumen sowie der Entwicklung der sozialen oder verkehrlichen Infrastruktur in Einklang zu bringen? Wie können wir gleichzeitig die Erfordernisse des Klimaschutzes und der Klimaanpassung erfüllen? Wo sind Grenzen des Wachstums erreicht und welche Dichte verträgt die Stadt? Um eine klare und gemeinsame Vorstellung über die Zukunft der Stadt Frankfurt zu entwickeln, hat die Stadtverordnetenversammlung den Magistrat beauftragt, ein integriertes Stadtentwicklungskonzept zu erarbeiten (Beschluss § 4542 vom 22.05.2014). Ziel des Stadtentwicklungskonzepts ist es, Strategien für die gewünschte funktionale und räumliche Weiterentwicklung der Stadt zu definieren sowie Leitprojekte und räumliche Handlungsschwerpunkte zu bestimmen. Das integrierte Stadtentwicklungskonzept wurde inzwischen fach- und ressortübergreifend und im Dialog mit der Öffentlichkeit erarbeitet. Die Ergebnisse sind in einer Broschüre festgehalten, die Sie in Papierversion ab sofort kostenfrei hier online bestellen können. Alternativ steht die Broschüre unten als PDF zum Download bereit. Mehr zum Thema Frankfurt 2030+ erhalten Sie hier. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/broschuere_zu_frankfurt_2030_integriertes_stadtentwicklungskonzept_liegt_vor__18170.html SPA_18170 Mon, 03 Jun 2019 13:17:02 +0100

Wo und wie kann sich Frankfurt verändern? Wie schaffen wir es, das Wachstum und die Flächenbedarfe zum Wohnen und Arbeiten mit dem Erhalt von Freiräumen sowie der Entwicklung der sozialen oder verkehrlichen Infrastruktur in Einklang zu bringen? Wie können wir gleichzeitig die Erfordernisse des Klimaschutzes und der Klimaanpassung erfüllen? Wo sind Grenzen des Wachstums erreicht und welche Dichte verträgt die Stadt?

Um eine klare und gemeinsame Vorstellung über die Zukunft der Stadt Frankfurt zu entwickeln, hat die Stadtverordnetenversammlung den Magistrat beauftragt, ein integriertes Stadtentwicklungskonzept zu erarbeiten (Beschluss § 4542 vom 22.05.2014).

Ziel des Stadtentwicklungskonzepts ist es, Strategien für die gewünschte funktionale und räumliche Weiterentwicklung der Stadt zu definieren sowie Leitprojekte und räumliche Handlungsschwerpunkte zu bestimmen.

Das integrierte Stadtentwicklungskonzept wurde inzwischen fach- und ressortübergreifend und im Dialog mit der Öffentlichkeit erarbeitet. Die Ergebnisse sind in einer Broschüre festgehalten, die Sie in Papierversion ab sofort kostenfrei hier online bestellen können. Alternativ steht die Broschüre unten als PDF zum Download bereit.

Mehr zum Thema Frankfurt 2030+ erhalten Sie hier.

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Neue Veröffentlichung "Grün und Freiraum" Frankfurt ist eine wachsende Stadt. Dies stellt große Herausforderungen an die Planung und Entwicklung in allen Bereichen des urbanen Lebens. Die Qualität und die Versorgung mit Grün- und Freiflächen ist ein wesentlicher Aspekt der Stadtentwicklung. Vor diesem Hintergrund wurde zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept der Fachbeitrag „Grün und Freiraum“ erstellt. Er analysiert die Qualitäten der öffentlichen Grün- und Freiflächen ausgehend von ihrer Funktion im Stadtraum und dem Nutzungsaspekt. Die Themen Klimaschutz, Klimawandelanpassung, Regenwassermanagement und Biotopfunktionen, für die Grün- und Freiflächen eine wesentliche Funktion übernehmen, werden schlaglichtartig behandelt. Im Ergebnis entwickelt der Fachbeitrag eine Typologisierung der öffentlichen Freiflächen in Frankfurt. Elf Freiraumtypen und ihre Qualitäten werden beschrieben. Ebenso werden die Fragen der Grünversorgung und der Grünraumgerechtigkeit thematisiert. Qualitätsziele mit Blick auf eine „Doppelte Innenentwicklung“ und neue Stadtquartiere sowie den Aufbau eines Grünen Netzes werden abgeleitet. Untenstehend steht die neu veröffentlichte Broschüre als PDF für Sie zur Verfügung. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/neue_veroeffentlichung_gruen_und_freiraum__18265.html SPA_18265 Mon, 03 Jun 2019 13:16:58 +0100

Frankfurt ist eine wachsende Stadt. Dies stellt große Herausforderungen an die Planung und Entwicklung in allen Bereichen des urbanen Lebens. Die Qualität und die Versorgung mit Grün- und Freiflächen ist ein wesentlicher Aspekt der Stadtentwicklung.

Vor diesem Hintergrund wurde zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept der Fachbeitrag „Grün und Freiraum“ erstellt. Er analysiert die Qualitäten der öffentlichen Grün- und Freiflächen ausgehend von ihrer Funktion im Stadtraum und dem Nutzungsaspekt. Die Themen Klimaschutz, Klimawandelanpassung, Regenwassermanagement und Biotopfunktionen, für die Grün- und Freiflächen eine wesentliche Funktion übernehmen, werden schlaglichtartig behandelt.

Im Ergebnis entwickelt der Fachbeitrag eine Typologisierung der öffentlichen Freiflächen in Frankfurt. Elf Freiraumtypen und ihre Qualitäten werden beschrieben. Ebenso werden die Fragen der Grünversorgung und der Grünraumgerechtigkeit thematisiert. Qualitätsziele mit Blick auf eine „Doppelte Innenentwicklung“ und neue Stadtquartiere sowie den Aufbau eines Grünen Netzes werden abgeleitet.

Untenstehend steht die neu veröffentlichte Broschüre als PDF für Sie zur Verfügung.

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Projekt: Ernst-May-Viertel Die städtebauliche und landschaftsplanerische Rahmenplanung für das Ernst-May-Viertel zeigt Chancen zur Entwicklung neuer Wohnquartiere und eines umfangreichen Grünzuges auf. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/ernst_may_viertel__17945.html SPA_17945 Fri, 24 May 2019 11:00:17 +0100
Stand:
09.04.2019

Die städtebauliche und landschaftsplanerische Rahmenplanung für das Ernst-May-Viertel zeigt Chancen zur Entwicklung neuer Wohnquartiere und eines umfangreichen Grünzuges auf.

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Projekt: Domplatz und Weckmarkt - Umgestaltung Der Domplatz ist mit dem Hühnermarkt und dem Römerberg Bestandteil einer Platzfolge entlang des wiederhergestellten niveaugleichen Krönungswegs. In dieser Platzfolge und auch als Tor zur Altstadt soll der Domplatz wieder als eigenständiger Platz gewürdigt werden. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/domplatz_und_weckmarkt_umgestaltung_17189.html SPA_17189 Fri, 24 May 2019 11:00:14 +0100
Stand:
13.09.2018

Der Domplatz ist mit dem Hühnermarkt und dem Römerberg Bestandteil einer Platzfolge entlang des wiederhergestellten niveaugleichen Krönungswegs. In dieser Platzfolge und auch als Tor zur Altstadt soll der Domplatz wieder als eigenständiger Platz gewürdigt werden.

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Projekt: An der Sandelmühle Für das brachliegende Areal "An der Sandelmühle" wird die planungsrechtliche Grundlage für eine Folgenutzung als Wohngebiet geschaffen. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/an_der_sandelmuehle_12330.html SPA_12330 Fri, 24 May 2019 11:00:02 +0100
Stand:
27.03.2019

Für das brachliegende Areal "An der Sandelmühle" wird die planungsrechtliche Grundlage für eine Folgenutzung als Wohngebiet geschaffen.

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Projekt: Am Römerhof Neues Stadtquartier mit hoher Freizeit- und Erholungsqualität, Bildungsinfrastruktur und sehr guter Verkehrsanbindung. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/am_roemerhof_18233.html SPA_18233 Fri, 24 May 2019 10:59:52 +0100
Stand:
22.05.2019

Neues Stadtquartier mit hoher Freizeit- und Erholungsqualität, Bildungsinfrastruktur und sehr guter Verkehrsanbindung.

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Projekt: Platensiedlung Nord Weiterentwicklung der Platensiedlung Nord durch Aufstockung der Bestandsgebäude und ergänzende Neubauten sowie neue gewerbliche Nutzungen entlang der Platenstraße. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/platensiedlung_nord_17994.html SPA_17994 Tue, 16 Apr 2019 13:52:46 +0100
Stand:
16.04.2019

Weiterentwicklung der Platensiedlung Nord durch Aufstockung der Bestandsgebäude und ergänzende Neubauten sowie neue gewerbliche Nutzungen entlang der Platenstraße.

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Projekt: Bankenviertel - Hochhausprojekt FOUR In zentraler Lage der Innenstadt entsteht ein neues Hochhausquartett. Es ergänzt die Skyline und trägt durch einen Nutzungsmix und eine stadträumliche Öffnung zur Belebung des Bankenviertels bei. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/bankenviertel_hochhausprojekt_four_17849.html SPA_17849 Mon, 01 Apr 2019 11:53:53 +0100
Stand:
29.03.2019

In zentraler Lage der Innenstadt entsteht ein neues Hochhausquartett. Es ergänzt die Skyline und trägt durch einen Nutzungsmix und eine stadträumliche Öffnung zur Belebung des Bankenviertels bei.

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Projekt: Bruchfeldplatz Aus dem heutigen Bruchfeldplatz mit seinem wertvollen Baumbestand in zentraler Lage in Niederrad soll ein bürgerfreundlicher und attraktiver Quartierstreffpunkt für alle Generationen werden. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/bruchfeldplatz__17718.html SPA_17718 Fri, 29 Mar 2019 11:13:25 +0100
Stand:
12.04.2019

Aus dem heutigen Bruchfeldplatz mit seinem wertvollen Baumbestand in zentraler Lage in Niederrad soll ein bürgerfreundlicher und attraktiver Quartierstreffpunkt für alle Generationen werden.

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Projekt: Soziale Stadt Nied Das Förderprogramm „Soziale Stadt“ hat zum Ziel, die Wohn- und Lebensqualität in Nied zu steigern, das Stadtteilimage zu verbessern und darüber hinaus zur Naherholung einzuladen. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/soziale_stadt_nied_17808.html SPA_17808 Thu, 21 Mar 2019 09:38:44 +0100
Stand:
05.06.2019

Das Förderprogramm „Soziale Stadt“ hat zum Ziel, die Wohn- und Lebensqualität in Nied zu steigern, das Stadtteilimage zu verbessern und darüber hinaus zur Naherholung einzuladen.

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Projekt: Nordwestlich Auf der Steinern Straße Standort für das Gymnasium Nord und eine neue Grundschule https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/nordwestlich_auf_der_steinern_strasse_17663.html SPA_17663 Mon, 18 Feb 2019 12:39:20 +0100
Stand:
03.07.2019

Standort für das Gymnasium Nord und eine neue Grundschule

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Projekt: Alt-Nied Gemäß Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zum Programm „Schöneres Frankfurt“ und Aufnahme der Maßnahme in die Prioritätenliste, wurde eine Planung erarbeitet, die eine Aufwertung der Straße Alt-Nied vorsieht. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/alt_nied_17489.html SPA_17489 Tue, 04 Dec 2018 10:56:03 +0100
Stand:
29.04.2019

Gemäß Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zum Programm „Schöneres Frankfurt“ und Aufnahme der Maßnahme in die Prioritätenliste, wurde eine Planung erarbeitet, die eine Aufwertung der Straße Alt-Nied vorsieht.

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Projekt: Günthersburghöfe Östlich der Friedberger Landstraße und südlich des Wasserparks wird ein neues innerstädtisches Blockrandquartier mit zukunftsfähiger Mobilitätsversorgung und verschiedenen urbanen Grünraumtypologien entstehen. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/guenthersburghoefe_17130.html SPA_17130 Fri, 14 Sep 2018 14:49:53 +0100
Stand:
25.03.2019

Östlich der Friedberger Landstraße und südlich des Wasserparks wird ein neues innerstädtisches Blockrandquartier mit zukunftsfähiger Mobilitätsversorgung und verschiedenen urbanen Grünraumtypologien entstehen.

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Projekt: Stadtumbau Griesheim-Mitte Griesheim-Mitte ist ein gewachsener Stadtteil, in dem unterschiedliche Epochen ihre Spuren hinterlassen haben. Mit Unterstützung des Bund-Länder-Programmes „Stadtumbau Hessen“ soll eine nachhaltige Verbesserung der Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen erzielt werden. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/stadtumbau_griesheim_mitte_17000.html SPA_17000 Mon, 30 Jul 2018 15:20:26 +0100
Stand:
05.06.2019

Griesheim-Mitte ist ein gewachsener Stadtteil, in dem unterschiedliche Epochen ihre Spuren hinterlassen haben. Mit Unterstützung des Bund-Länder-Programmes „Stadtumbau Hessen“ soll eine nachhaltige Verbesserung der Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen erzielt werden.

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Projekt: Soziale Stadt Sossenheim Das Förderprogramm „Soziale Stadt“ hat zum Ziel, die Wohn- und Lebensqualität in Sossenheim zu verbessern und den Stadtteil zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/soziale_stadt_sossenheim_17009.html SPA_17009 Mon, 30 Jul 2018 15:20:17 +0100
Stand:
16.07.2019

Das Förderprogramm „Soziale Stadt“ hat zum Ziel, die Wohn- und Lebensqualität in Sossenheim zu verbessern und den Stadtteil zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.

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Projekt: Nordöstlich der Anne-Frank-Siedlung Im Anschluss an die Anne-Frank-Siedlung soll ein lebendiges und kompaktes Stadtquartier entstehen. Es sieht vielfältige Wohnformen und ein  attraktives Angebot an sozialer Infrastruktur und wohnungsnahen Freiflächen vor. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/nordoestlich_der_anne_frank_siedlung__16882.html SPA_16882 Thu, 05 Jul 2018 13:28:16 +0100
Stand:
20.05.2019

Im Anschluss an die Anne-Frank-Siedlung soll ein lebendiges und kompaktes Stadtquartier entstehen. Es sieht vielfältige Wohnformen und ein  attraktives Angebot an sozialer Infrastruktur und wohnungsnahen Freiflächen vor.

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Projekt: Innenstadtkonzept-Projekte Die innerstädtische Platzfläche Roßmarkt - ein Baustein des Innenstadtkonzeptes - wird öffentlich diskutiert. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/innenstadtkonzept_projekte_16711.html SPA_16711 Fri, 16 Mar 2018 13:43:32 +0100
Stand:
15.03.2018

Die innerstädtische Platzfläche Roßmarkt - ein Baustein des Innenstadtkonzeptes - wird öffentlich diskutiert.

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Projekt: Nieder-Eschbach - Am Hollerbusch Für die Grundstücke von zwei Gärtnereien soll Planungsrecht für ein Allgemeines Wohngebiet geschaffen werden. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/nieder_eschbach_am_hollerbusch_16546.html SPA_16546 Thu, 01 Feb 2018 12:23:27 +0100
Stand:
01.02.2018

Für die Grundstücke von zwei Gärtnereien soll Planungsrecht für ein Allgemeines Wohngebiet geschaffen werden.

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Projekt: Soziale Stadt Ben-Gurion-Ring Die Großwohnsiedlung Ben-Gurion-Ring „Am Bügel" im Frankfurter Norden soll im Rahmen des Programms „Soziale Stadt" als attraktives und lebenswertes Quartier mit positiver Ausstrahlung aufgewertet werden. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/soziale_stadt_ben_gurion_ring_16539.html SPA_16539 Wed, 31 Jan 2018 15:14:44 +0100
Stand:
24.05.2019

Die Großwohnsiedlung Ben-Gurion-Ring „Am Bügel" im Frankfurter Norden soll im Rahmen des Programms „Soziale Stadt" als attraktives und lebenswertes Quartier mit positiver Ausstrahlung aufgewertet werden.

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Projekt: Wohngebiet nördlich Frankfurter Berg - Hilgenfeld Nördlich der bebauten Ortslage des Stadtteils Frankfurter Berg soll ein neues Wohngebiet entstehen. Grundlage für die Planung ist das Ergebnis eines städtebaulichen Ideenwettbewerbs. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/wohngebiet_noerdlich_frankfurter_berg_hilgenfeld_16183.html SPA_16183 Wed, 20 Sep 2017 13:00:50 +0100
Stand:
12.07.2019

Nördlich der bebauten Ortslage des Stadtteils Frankfurter Berg soll ein neues Wohngebiet entstehen. Grundlage für die Planung ist das Ergebnis eines städtebaulichen Ideenwettbewerbs.

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Projekt: Nieder-Eschbach Süd Eine zurzeit hauptsächlich landwirtschaftlich genutzte Fläche soll in ein Wohngebiet umgenutzt werden. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/nieder_eschbach_sued_16088.html SPA_16088 Tue, 25 Jul 2017 13:52:04 +0100
Stand:
14.03.2018

Eine zurzeit hauptsächlich landwirtschaftlich genutzte Fläche soll in ein Wohngebiet umgenutzt werden.

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Projekt: Hochhausensemble Stiftstraße In der nördlichen Innenstadt werden Wohnhochhäuser geplant, die die Skyline ergänzen und weiteren innerstädtischen Wohnraum schaffen. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/hochhausensemble_stiftstrasse_14831.html SPA_14831 Wed, 16 Dec 2015 13:33:02 +0100
Stand:
09.01.2017

In der nördlichen Innenstadt werden Wohnhochhäuser geplant, die die Skyline ergänzen und weiteren innerstädtischen Wohnraum schaffen.

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Projekt: Neugestaltung Platz an der Friedberger Warte Die durch den Umbau der Friedberger Landstraße frei gewordene Fläche östlich der Friedberger Warte wurde im Rahmen des Programms “Schöneres Frankfurt“ zu einem attraktiven Quartiersplatz umgestaltet. Fertigstellung mit festlicher Einweihung war am 22. August 2017. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/neugestaltung_platz_an_der_friedberger_warte_14821.html SPA_14821 Wed, 16 Dec 2015 13:32:28 +0100
Stand:
11.09.2017

Die durch den Umbau der Friedberger Landstraße frei gewordene Fläche östlich der Friedberger Warte wurde im Rahmen des Programms “Schöneres Frankfurt“ zu einem attraktiven Quartiersplatz umgestaltet. Fertigstellung mit festlicher Einweihung war am 22. August 2017.

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Projekt: Fischerfeld- und Allerheiligenviertel In den beiden Quartieren Fischerfeld- und Allerheiligenviertel sollen durch neue Bebauungspläne Wohnnutzungen gesichert und weiterentwickelt werden. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/fischerfeld_und_allerheiligenviertel_14789.html SPA_14789 Wed, 16 Dec 2015 13:32:18 +0100
Stand:
20.09.2018

In den beiden Quartieren Fischerfeld- und Allerheiligenviertel sollen durch neue Bebauungspläne Wohnnutzungen gesichert und weiterentwickelt werden.

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Projekt: Illumination Mainansicht Höchst Im Rahmen des Förderprogramms für Höchst wird die Mainansicht in vergleichbarer Form wie in der Innenstadt illuminiert. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/illumination_mainansicht_hoechst_14721.html SPA_14721 Tue, 01 Dec 2015 11:42:28 +0100
Stand:
12.05.2016

Im Rahmen des Förderprogramms für Höchst wird die Mainansicht in vergleichbarer Form wie in der Innenstadt illuminiert.

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Projekt: Sommerhoffpark Entwicklung neuer Wohnbau- und Infrastrukturflächen durch Konversion und Fortführung des Mainuferparks nach Westen. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/sommerhoffpark_14696.html SPA_14696 Wed, 11 Nov 2015 15:42:08 +0100
Stand:
11.11.2015

Entwicklung neuer Wohnbau- und Infrastrukturflächen durch Konversion und Fortführung des Mainuferparks nach Westen.

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Projekt: Hanauer Landstraße - westlich Osthafenplatz und Launhardtstraße Um die  planungsrechtlichen Voraussetzungen für gemischt genutzte Quartiere zu schaffen, wurde ein entsprechender Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan Nr. 900 gefasst. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/hanauer_landstrasse_14518.html SPA_14518 Tue, 29 Sep 2015 14:53:30 +0100
Stand:
22.09.2015

Um die  planungsrechtlichen Voraussetzungen für gemischt genutzte Quartiere zu schaffen, wurde ein entsprechender Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan Nr. 900 gefasst.

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Projekt: Honsellstraße – Hafenpark Quartier Das städtebauliche Konzept und die Bebauungsplanänderung für den Bereich um das Honselldreieck bereiten die Entwicklung eines gemischt genutzten, urbanen Quartiers vor. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/honsellstrasse_hafenpark_quartier_14572.html SPA_14572 Tue, 29 Sep 2015 14:48:33 +0100
Stand:
12.04.2019

Das städtebauliche Konzept und die Bebauungsplanänderung für den Bereich um das Honselldreieck bereiten die Entwicklung eines gemischt genutzten, urbanen Quartiers vor.

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Filmbeitrag „Stadtentwicklung Frankfurts 1990 – 2015“ Frankfurt als kleinste Metropole der Welt – so wird die Stadt am Main gerne tituliert. Tatsächlich hat die Stadt durch Ihre Lage in der Mitte Deutschlands und Europas, durch große Verkehrsinfrastrukturen wie den Luftverkehrs-, Eisenbahn- und Autobahnknotenpunkt, die Wirtschaftskraft sowie das Bevölkerungswachstum einen Bedeutungsüberschuss erlangt, der schon lange nicht mehr mit ihrer räumlichen Ausdehnung korreliert. Und der dazu führt, dass sich in der Stadt ein enormer Wandel in Stadtentwicklung und Städtebau vollzieht. Der Film skizziert die gesellschaftlichen und geopolitischen Rahmenbedingungen in der Zeit rund um die Jahrtausendwende. Er erläutert, wie die Stadt bzw. das Stadtplanungsamt auf die Änderungsprozesse reagieren: Stadtplanerische Strategien werden anhand von repräsentativen Leitprojekten vorgestellt und verdeutlicht. Die Innenentwicklung des Stadtkörpers steht dabei klar im Mittelpunkt. So wird z.B. dem Wandel des "Stadtraum Main" besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Von wenig genutzten bzw. brach gefallenen Umschlags- und Produktionsflächen hin zu attraktiven, offenen und durchgrünten Wohn-, Arbeits- und Freizeitarealen direkt am Fluss. Die Strategien zur Aufwertung benachteiligter Stadtteile werden exemplarisch anhand des Beispiels „Soziale Stadt Unterliederbach-Ost“ dargestellt. Der gerne als „Stadtreparatur“ benannte Stadtumbau wird anhand der Neugestaltung des Dom-Römer-Areals hin zur „neuen Altstadt“ illustriert. Und unter dem Label "Stadtverträgliche Mobilität" wird unter anderem der Wandel in der Verkehrsplanungskultur skizziert, wie der Ausbau des Öffentlichen-Personen-Nahverkehrs-Netzes, die Renaissance der Straßenbahn und der Ausbau der Radwegeinfrastruktur. Inhalte und Struktur des rund 36 Minuten dauernden Filmes sind dem als PDF-Datei angefügten Verzeichnis zu entnehmen. Wenn Sie den Film ansehen möchten, drücken Sie bitte auf den Pfeil in der Mitte des Bildes und los geht´s!   https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/25_jahre_stadtentwicklung_14426.html SPA_14426 Tue, 15 Sep 2015 11:30:37 +0100

Frankfurt als kleinste Metropole der Welt – so wird die Stadt am Main gerne tituliert.
Tatsächlich hat die Stadt durch Ihre Lage in der Mitte Deutschlands und Europas, durch große Verkehrsinfrastrukturen wie den Luftverkehrs-, Eisenbahn- und Autobahnknotenpunkt, die Wirtschaftskraft sowie das Bevölkerungswachstum einen Bedeutungsüberschuss erlangt, der schon lange nicht mehr mit ihrer räumlichen Ausdehnung korreliert.
Und der dazu führt, dass sich in der Stadt ein enormer Wandel in Stadtentwicklung und Städtebau vollzieht.

Der Film skizziert die gesellschaftlichen und geopolitischen Rahmenbedingungen in der Zeit rund um die Jahrtausendwende.
Er erläutert, wie die Stadt bzw. das Stadtplanungsamt auf die Änderungsprozesse reagieren: Stadtplanerische Strategien werden anhand von repräsentativen Leitprojekten vorgestellt und verdeutlicht.
Die Innenentwicklung des Stadtkörpers steht dabei klar im Mittelpunkt.
So wird z.B. dem Wandel des "Stadtraum Main" besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Von wenig genutzten bzw. brach gefallenen Umschlags- und Produktionsflächen hin zu attraktiven, offenen und durchgrünten Wohn-, Arbeits- und Freizeitarealen direkt am Fluss.
Die Strategien zur Aufwertung benachteiligter Stadtteile werden exemplarisch anhand des Beispiels „Soziale Stadt Unterliederbach-Ost“ dargestellt. Der gerne als „Stadtreparatur“ benannte Stadtumbau wird anhand der Neugestaltung des Dom-Römer-Areals hin zur „neuen Altstadt“ illustriert.
Und unter dem Label "Stadtverträgliche Mobilität" wird unter anderem der Wandel in der Verkehrsplanungskultur skizziert, wie der Ausbau des Öffentlichen-Personen-Nahverkehrs-Netzes, die Renaissance der Straßenbahn und der Ausbau der Radwegeinfrastruktur.

Inhalte und Struktur des rund 36 Minuten dauernden Filmes sind dem als PDF-Datei angefügten Verzeichnis zu entnehmen. Wenn Sie den Film ansehen möchten, drücken Sie bitte auf den Pfeil in der Mitte des Bildes und los geht´s!

 

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Projekt: Sport-Akademie Südlich Niederräder Landstraße Die Schaffung der planungsrechtlichen Grundlagen zur Ansiedlung einer Sport-Akademie und zur Neuanlage einer öffentlichen Grünfläche mit Angeboten für Erholung und Freizeit. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/sport_akademie_14467.html SPA_14467 Fri, 11 Sep 2015 14:22:11 +0100
Stand:
21.02.2017

Die Schaffung der planungsrechtlichen Grundlagen zur Ansiedlung einer Sport-Akademie und zur Neuanlage einer öffentlichen Grünfläche mit Angeboten für Erholung und Freizeit.

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Projekt: Südlich Am Riedsteg Es soll Planungsrecht für ein Wohngebiet geschaffen werden, in dem unterschiedliche Wohnformen für verschiedene Bevölkerungsgruppen ermöglicht werden. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/suedlich_am_riedsteg_14305.html SPA_14305 Thu, 06 Aug 2015 16:46:51 +0100
Stand:
19.12.2018

Es soll Planungsrecht für ein Wohngebiet geschaffen werden, in dem unterschiedliche Wohnformen für verschiedene Bevölkerungsgruppen ermöglicht werden.

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Projekt: Ben-Gurion-Ring Auf der Fläche eines nicht mehr genutzten Bürogebäudes einschließlich großer Stellplatzanlage am nordöstlichen Ben-Gurion-Ring soll ein Wohngebiet entwickelt werden. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/ben_gurion_ring_14289.html SPA_14289 Thu, 06 Aug 2015 16:46:37 +0100
Stand:
22.07.2015

Auf der Fläche eines nicht mehr genutzten Bürogebäudes einschließlich großer Stellplatzanlage am nordöstlichen Ben-Gurion-Ring soll ein Wohngebiet entwickelt werden.

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Projekt: Südöstlich Urnbergweg Ein bestehendes Gewerbegebiet soll in ein Wohngebiet umgenutzt werden. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/suedoestlich_urnbergweg_14182.html SPA_14182 Tue, 23 Jun 2015 14:50:20 +0100
Stand:
25.06.2019

Ein bestehendes Gewerbegebiet soll in ein Wohngebiet umgenutzt werden.

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Projekt: Neugestaltung Arthur-Stern-Platz Die durch den Umbau des Bahnhofs Rödelheim frei gewordene Fläche westlich der S-Bahnstation wird im Rahmen des Programms "Schöneres Frankfurt" zu einem attraktiven Stadtplatz umgestaltet. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/neugestaltung_arthur_stern_platz_13723.html SPA_13723 Wed, 29 Oct 2014 12:24:17 +0100
Stand:
26.10.2018

Die durch den Umbau des Bahnhofs Rödelheim frei gewordene Fläche westlich der S-Bahnstation wird im Rahmen des Programms "Schöneres Frankfurt" zu einem attraktiven Stadtplatz umgestaltet.

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Projekt: Südlich Rödelheimer Landstraße Das im Umbruch befindliche Gewerbegebiet soll planerisch neu beordnet werden. Ziel ist die Schaffung eines modernen Wohngebiets unter Berücksichtigung bestehender Gewerbebetriebe. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/suedlich_roedelheimer_landstrasse_5054.html SPA_5054 Mon, 17 Feb 2014 11:14:23 +0100
Stand:
20.02.2019

Das im Umbruch befindliche Gewerbegebiet soll planerisch neu beordnet werden. Ziel ist die Schaffung eines modernen Wohngebiets unter Berücksichtigung bestehender Gewerbebetriebe.

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Projekt: Am Eschbachtal - Harheimer Weg Für das östlich an Bonames anschließende Gebiet soll die planungsrechtliche Grundlage zur Schaffung eines neuen Wohngebiets gelegt werden. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/am_eschbachtal_harheimer_weg_13190.html SPA_13190 Tue, 11 Feb 2014 15:38:34 +0100
Stand:
03.07.2019

Für das östlich an Bonames anschließende Gebiet soll die planungsrechtliche Grundlage zur Schaffung eines neuen Wohngebiets gelegt werden.

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Projekt: Umgestaltung der S-Bahnstation Taunusanlage Die S-Bahnstation wird barrierefrei umgebaut und umfassend neu gestaltet. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/umgestaltung_der_s_bahnstation_taunusanlage_12683.html SPA_12683 Tue, 09 Jul 2013 11:24:37 +0100
Stand:
27.01.2015

Die S-Bahnstation wird barrierefrei umgebaut und umfassend neu gestaltet.

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Projekt: Nördlich Dieburger Straße Ziel des Bebauungsplans Nr. 698 ist die Schaffung der planungsrechtlichen Grundlagen zur geordneten städtebaulichen Entwicklung eines neuen Wohn- und Mischgebiets. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/noerdlich_dieburger_strasse_12591.html SPA_12591 Mon, 10 Jun 2013 16:50:57 +0100
Stand:
15.04.2019

Ziel des Bebauungsplans Nr. 698 ist die Schaffung der planungsrechtlichen Grundlagen zur geordneten städtebaulichen Entwicklung eines neuen Wohn- und Mischgebiets.

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Projekt: Zeil-Nebenstraßen Rund um die Konstabler Wache werden im Rahmen des Programms Schöneres Frankfurt vier Zeil-Nebenstraßen umgestaltet. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/zeil_nebenstrassen_12584.html SPA_12584 Mon, 10 Jun 2013 14:22:34 +0100
Stand:
26.04.2019

Rund um die Konstabler Wache werden im Rahmen des Programms Schöneres Frankfurt vier Zeil-Nebenstraßen umgestaltet.

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Projekt: Neue Mainzer Straße/Hofstraße Nachdem die Neue Mainzer Straße im nördlichen Abschnitt in den letzten Jahren bereits zu einem Großteil gestalterisch aufgewertet wurde, soll nun der letzte Teilabschnitt zur durchgängigen Gestaltung realisiert werden. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/neue_mainzer_strasse_hofstrasse_12581.html SPA_12581 Mon, 10 Jun 2013 13:07:06 +0100
Stand:
10.06.2013

Nachdem die Neue Mainzer Straße im nördlichen Abschnitt in den letzten Jahren bereits zu einem Großteil gestalterisch aufgewertet wurde, soll nun der letzte Teilabschnitt zur durchgängigen Gestaltung realisiert werden.

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Projekt: Nördlich Adickesallee Um die  planungsrechtlichen Voraussetzungen für neue Wohnungen und die Standortsicherung der Frankfurt School of Finance zu schaffen, wurde ein Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan „Nördlich Adickesallee- Bereich um die ehemalige Oberfinanzdirektion“ gefasst. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/noerdlich_adickesallee_12426.html SPA_12426 Tue, 26 Mar 2013 16:11:50 +0100
Stand:
01.09.2015

Um die  planungsrechtlichen Voraussetzungen für neue Wohnungen und die Standortsicherung der Frankfurt School of Finance zu schaffen, wurde ein Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan „Nördlich Adickesallee- Bereich um die ehemalige Oberfinanzdirektion“ gefasst.

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Projekt: Ortsmitte Praunheim Mittels einer Planungswerkstatt mit den Bürgerinnen und Bürgern Praunheims sollen tragfähige Möglichkeiten zur Verbesserung der Praunheimer Ortsmitte gefunden werden. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/ortsmitte_praunheim_12119.html SPA_12119 Tue, 04 Dec 2012 11:19:19 +0100
Stand:
31.08.2015

Mittels einer Planungswerkstatt mit den Bürgerinnen und Bürgern Praunheims sollen tragfähige Möglichkeiten zur Verbesserung der Praunheimer Ortsmitte gefunden werden.

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Projekt: Rahmenplan Alt-Niederursel Die gestalterische Qualität von Alt-Niederursel wird durch Maßnahmen im öffentlichen Raum und städtebauliche Vorschläge für einzelne Grundstücke erhalten und weiterentwickelt. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/rahmenplan_alt_niederursel_11319.html SPA_11319 Mon, 30 Apr 2012 11:33:51 +0100
Stand:
22.01.2015

Die gestalterische Qualität von Alt-Niederursel wird durch Maßnahmen im öffentlichen Raum und städtebauliche Vorschläge für einzelne Grundstücke erhalten und weiterentwickelt.

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Projekt: Westlich Rödelheimer Bahnhof - Breitlacherstraße Nachdem die Ostseite des Bahnhofsbereichs Rödelheim sich im Laufe der Jahre sehr vorteilhaft entwickelt hat, soll nun auch auf der Westseite das städtebauliche Umfeld verbessert werden. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/westlich_roedelheimer_bahnhof_breitlacherstrasse_9406.html SPA_9406 Wed, 05 Oct 2011 15:49:40 +0100
Stand:
22.07.2014

Nachdem die Ostseite des Bahnhofsbereichs Rödelheim sich im Laufe der Jahre sehr vorteilhaft entwickelt hat, soll nun auch auf der Westseite das städtebauliche Umfeld verbessert werden.

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Projekt: Fechenheim - Lokale Ökonomie Europäische Union beteiligt sich an Vorhaben zur Stabilisierung und Entwicklung der gewerblichen Wirtschaft im Stadtteil. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/fechenheim_lokale_oekonomie_9978.html SPA_9978 Mon, 07 Feb 2011 16:47:38 +0100
Stand:
15.06.2015

Europäische Union beteiligt sich an Vorhaben zur Stabilisierung und Entwicklung der gewerblichen Wirtschaft im Stadtteil.

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Projekt: Fechenheim - Aktiver Kernbereich Unter dem Leitbild "Kreativer Kern - Urbanes Leben - Freier Raum" soll die Individualität und das Alleinstellungsmerkmal des Kernbereichs geschützt und weiterentwickelt werden. https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/fechenheim_aktiver_kernbereich_9973.html SPA_9973 Mon, 07 Feb 2011 16:47:28 +0100
Stand:
19.02.2019

Unter dem Leitbild "Kreativer Kern - Urbanes Leben - Freier Raum" soll die Individualität und das Alleinstellungsmerkmal des Kernbereichs geschützt und weiterentwickelt werden.

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