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Stadt Frankfurt beteiligt sich an der Sandelmühle mit 8,5 Millionen Euro am Bau für bezahlbare Mietwohnungen

Bereitstellung von 56 Wohnungen im Förderweg 1 und 47 Wohnungen im Förderweg 2

An der Sandelmühle werden auf einer Fläche von 4,5 Hektar neun Mehrfamilienhäuser mit 207 Miet- und Eigentumswohnungen, 67 Stadthäuser und eine Kindertagesstätte gebaut.
Die ABG Frankfurt Holding und der bauende Projektentwickler Ten Brinke haben mit der Bebauung des Areals an der Sandelmühle in Heddernheim begonnen.

Am Donnerstag, 12. Januar, setzten Mike Josef, Frankfurter Planungsdezernent und neuer ABG-Aufsichtsratsvorsitzender, und der hessische Wirtschafts- und Wohnungsbauminister Tarek Al-Wazir gemeinsam mit Frank Junker, Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG Frankfurt Holding, und Carlo Wentink, Prokurist der Ten Brinke Bau, den Spatenstich für das neue Wohnquartier.
 
Mit 11,8 Millionen Euro beteiligt sich das Land Hessen am Bau der insgesamt 56 Sozialwohnungen. Die Stadt Frankfurt beteiligt sich mit 8,5 Millionen Euro. Davon sind knapp 3,5 Millionen Euro für den Förderweg 1 vorgesehen. Damit stehen allein im Förderweg 1 insgesamt rund 3900 Quadratmeter neue Wohnfläche in Frankfurt zur Verfügung. Sie bieten eine Anfangshöchstmiete ohne Betriebskosten von 5,50 Euro für Bürgerinnen und Bürger mit geringen Einkommen. Mit rund 5 Millionen Euro fördert die Stadt Frankfurt das Wohnen im Förderweg 2. Er ermöglicht Mieten zwischen 8,50 und 10,50 Euro ohne Betriebskosten. Beide Förderwege verantwortet das Stadtplanungamt Frankfurt.
 
Die ABG wird auf dem Areal im ersten Bauabschnitt parallel zur Olof-Palme-Straße und der U-Bahnstation der Linie U2 drei jeweils fünfgeschossige Mehrfamilienhäuser  in Passivhausbauweise und eine Tiefgarage mit 68 Stellplätzen errichten. Von den insgesamt 121 Wohnungen werden 56 im Förderweg 1 und 47 im Förderweg 2 gefördert. 18 Wohnungen baut die ABG freifinanziert. In einem zweiten Bauabschnitt plant die ABG im nordwestlichen Teil des Areals den Bau von zwei weiteren Mehrfamilienhäusern, ebenfalls in der energiesparenden Passivhausbauweise, mit insgesamt 40 freifinanzierten Mietwohnungen und 32 Stellplätzen in der Tiefgarage.
 
Die Kindertagesstätte für fünf Gruppen mit einer Nutzfläche von 1000 Quadratmetern ist auf einem Eckgrundstück im südöstlichen Teil des Areals geplant.

Hier erhalten Sie mehr  Informationen zum  Förderweg 1 und Förderweg 2.